Bezahlen, eine ethisch moralische Frage ?

Gedanken zum Zahlungsverhalten muss ich mir allein beruflich tagtäglich machen. Und es wird nicht besser. Ich hab mich ja schon mehrfach hier darüber ausgelassen, da ging es um eine private säumige Zahlerin.

Da es aber auch im Berufsleben immer schlimmer wird, hab ich mir mal einige Gedanken zur moralisch ethischen Seite dieses Vorgangs gemacht.

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… leicht verzögert :-)

Zahlungsverpflichtungen, Absprachen und deren Einhaltung sind nicht nur im geschäftlichen Bereich ein heikeles und immer wieder gern genommenes Thema.

Auch im privaten Sektor kann man da durchaus mal „lustiges“ erleben.

Ich hab im Laufe meiner steilen beruflichen Karriere ja schon so manches erlebt, das geilste aber letzthin im privaten Bereich.

Trotz augenscheinlich finanziel positiven Ereignissen (neues Auto etc.) werden die Nachfragen zu Rückzahlungen (dabei sind Geldschulden immer noch Bringschulden, glaube ich zumindest) entweder ignoriert oder aber mit Schriftsätzen wie

„du drohst. Warum ? Wille ? Macht ? Hass? …“

beschieden.

Zum krönenden Schluss heißt es dann

„nun laß mich für alle Zeit in Ruh, so herum wird´s dein Schuh“

Halt öfter mal was neues, man lernt eben nie aus – Respekt Respekt :-)

was mir so auffällt …

… gerade in den letzten monaten …

… bei einigen herrschaften (jeder kennt wahrscheinlich solche, leider) ist die bereitschaft, ihren verpflichtungen nachzukommen mittlerweile bei null angekommen.
es scheint inzwischen gang und gäbe, die lebensform „vom stamme nimm“ zu favorisieren – gedankenlos, frei nach dem motto „ist mir doch egal“.
ein phänomen, welches sich inzwischen tagtäglich beobachten läßt.

und wo bitte soll dass hinführen ?????