Urlaubserkenntnisse

  • „Wellnessen“ ist doch entspannender als gedacht  – ich bekomm zumindest per Stressabbau wieder richtig Luft …
  • die „Krise“ erkennt man schon daran, dass auf der A1 an einem Donnerstag so wenig los ist, dass der geneigte PKW Fahrer in gut 4 Std. gemütlich in Hamburg ist ohne sich trotz div. Baustellen in Stau´s rumlümmeln zu müssen :-) 
  • auch mit dem Auto ist´s ganz nett in Hamburg – wenn man zu lauter Rolling Stones Musik durch das abendliche Chaos fährt :-)
  • die Rückkehr der „Langsamkeit“ – mit 130 km/h über die Autobahn zu fahren reicht alle Male, Harley fahren färbt auch auf´s Auto ab :-) 
  • Freunde und Verwandte besuchen oder sich mit Ihnen treffen hat viel Charme und ist wirklich immer wieder schön. Besonders spannend ist es, einen alten Weggefährten nach gut 25 Jahren wiederzusehen. Und dann festzustellen, dass man(n) sich zwar verändert hat, die Interessen und Einstellungen aber nicht wesentlich. DANKE für die Zeit und den Kaffee, wir sehen uns gerne wieder :-) !!  

… abschöpfend …

Wie genial ist dieser Ausdruck denn :-) ?

Hab ich gerade das erste mal gehört, als mir jemand erklären wollte, wie er manche Menschen benennt, die immer nur gerne nehmen, davon dann aber reichlich, jedoch nicht geben, geschweige denn zurückgeben …

… und von der Sorte gibt es anscheinend reichlich ;-)

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Nachtrag: bei der kollegeninternen Diskussion um diese Begrifflichkeit kam soeben auch der Ausdruck „Gewinnmitnahme“ auf den Tisch ;-)

Ehemalige Weggefährten …

… Leute die man(n) mal kannte, mit denen man(n) oft unterwegs war …

… sind eines Tages Schnee von gestern. So was passiert eben im Leben.

Wege trennen sich, die Interessen verschieben sich, sei es aus beruflichen Gründen, aus privaten oder aber weil sich die Interessen und Verstrickungen dieser Menschen zu sehr gegen die eigenen richten.

Manchmal muss der Zeitgenosse dann eben auch mal die ganz direkte Tour gehen.

Wenn reines ruhiges Zurückziehen nicht hilft und die Herausforderung oder aber Dummheit offensichtlich ist, dann helfen auch mal Worte in der Öffentlichkeit wie “ …ich will nicht mehr mit dir reden“ oder ähnlich.

Den darauf folgenden Effekt nenn ich inzwischen den „Genickbrucheffekt“.
Denn trotz aller Unbill kann man(n) ja den letzten Rest an Höflichkeit wahren und zumindest mal die Tageszeit anbringen. Von mir aus immer gerne.
Aber auch das ist nicht jedem gegeben und muß ja nun auch nicht zwingend …

Statt dessen passiert folgendes: Beim unerwarteten Zusammentreffen (sowas kann schon mal vorkommen, beim Tanken, einkaufen, joggen etc. …) fliegen die Köpfe auf 1,5 – 2 mtr. Entfernung heftig in die entgegengesetzte Richtung. Eben kurz vorm Genickbruch …

Tut das nicht weh … :-) ?