Unternehmen Zündkerze-ich war ein Teil davon :-)

 

Be a part of it – damit wirbt der von mir favorisierte Hersteller meines Motorrades wie sicher einige wissen.

Nirgends jedoch kommt dieser Gedanke dem Ereignis näher als beim Unternehmen Zündkerze !

Dort mitfahren zu dürfen ist mir jedesmal eine solche Freude, dass ich mich in den nächsten Tagen bereits wieder für das Jahr 2012 anmelden werde. Gibt es einen Fixtermin für mich dann diesen, der fest und unumstösslich im Kalender vermerkt ist (sofern mir nicht gerade der Himmel auf den Kopf fällt) !

Ich hab in den vergangenen Jahren bereits hier und hier darüber geschrieben, möchte jetzt auch nicht zu emotional alles nochmals wiederholen – vielleicht jedoch eine kurze Geschichte, gerade eben erlebt und so verflucht eindrucksvoll.

Beim bzw. schon vor dem Verteilen der Mitfahrer auf die Gespanne, Trikes und Solomaschinen fiel mir ein junger Mann in einem grossen Rollstuhl auf, der, mit offenen Augen sichtlich entrückt, von einer ganzen Menge Menschen begleitet wurde. Diese wuselten hier und dort rum, probierten in diesem und jenen Beiwagen einen ganz speziellen Sitz unterzubringen und wurden zur ihrer sichtlichen Begeisterung bei einem grossen Gold Wing Gespann dann fündig. Ich hab noch verfolgt wie der junge Mann dort reingehoben wurde, mich dann aber auch auf andere Dinge konzentriert. Beim gemeinsamen Grillen nach der recht „sportlichen“ Tour (95 km) bekam ich dann zufällig die Geschichte dazu zu hören. Dieser Mitfahrer war selbst einmal Motorradfahrer und liegt nach einem Unfall im Wachkoma. Der Betreuer hatte vom Unternehmen Zündkerze gehört, Ihn gefragt ob er mitfahren möchte und anhand der Reaktionen erkennen können, dass es dem jungen Mann grosse Freude bereiten wird. So haben er und die gesamte Familie in vielen besorgten Telefonaten und auch am Samstag alles daran gesetzt, ihn in einem Gespann unterzubringen was dann letztlich auch gelungen ist !

Und nur für diesen einen ist der gesamte Aufwand schon wert !

Und für genau so einen Fall sind der Herr B. und ich am Samstag morgen trotz Regen losgefahren, die Regenpellen für unsere Beifahrer im Koffer. Und dafür, dass keiner enttäuscht sein muss, der voller Vorfreude dorthin kommt um dann festzustellen, dass lächerlicher Regen die Fahrer davon abhält zu kommen.

Es hat auch keinen abgehalten, wir waren gesamt 114 !


Bemerkenswert

Auszug aus einem Angebot eines örtlichen Handwerkbetriebes:

Mit Ihrem Auftrag unterstützen Sie direkt unsere Bemühungen vier Lehrlinge und zwei Praktikanten vernünftig auszubilden.

Wir vergüten allen unseren Gesellen die ordentliche tarifliche Bezahlung! Alle Arbeiten werden von unseren fest angestellten Gesellen ausgeführt. Wir beschäftigen keine Leih- oder Zeitarbeiter, bei uns wird keiner „Arm durch Arbeit“.

Das ehrliche Bekenntnis zur Verantwortung für unsere Mitarbeiter und für deren Familien, sowie die Verantwortung für unsere Umwelt, sind fester Bestandteil unseres Betriebes.

Und da ich sehe das es so ist ….. ist dieser Auftrag auch genau dort hingegangen !

Unternehmen Zuendkerze – der Tag, die Fahrt

Zuendkerze

Was für ein schöner Tag – in jeder Hinsicht !

Vorweg – es war warm, nein es war gelinde gesagt heiß, so heiß, dass ich nur mit Wasser im Gepäck, Sonnenmilch mit Faktor 30 und viel Lächeln diesen Tag gut umgebracht habe :-)

Leider hat es dieses Jahr zeitlich nur für die Ausfahrt gereicht, gerne hätten der Herr B. und ich bereits am Freitag das Zelt aufgebaut wie wir es geplant hatten, aber wie das manchmal so ist …

Egal, als ich am Samstag morgen um 09.00 Uhr am Kastellplatz ankam stand Herr B. schon mit ner Kaffeetasse in der Hand dort und grinste mich fröhlich an. Es ist schon Klasse wenn man, wie wir, erst das zweite Mal an so  einer Veranstaltung teil nimmt und trotzdem wieder erkannt wird, mit freundlicher Begrüssung und einem Schwätzchen hier und da – ich fühl mich richtig wohl bei diesem Unternehmen :-)

Und als wir beide dann so an meinem Moped sassen, Käffchen in der Hand, in ein Gespräch vertieft, da füllte sich der Platz mit Gespannen, Trikes,  Solomaschinen und auch die ersten Mitfahrer trudelten langsam ein. „Darf ich bei Ihnen mitfahren“ – die leise gesprochenen Worte drangen in mein Ohr, vor mir stand eine junge Frau und sah mich schüchtern an. Ein kurzer Blick, die beruhigende Feststellung, ja, dass klappt auch mit dem festhalten und ich nickte freundlich, „klar, dafür bin ich ja hier“. „Zweck erfüllt“ schoss es mir fröhlich durch den Kopf und ich beantwortete die verschiedenen Fragen nach Fussrasten, Helm etc. … „Übrigens, was ich Dir sagen soll, hier ist das Notfallmedikament wenn ich einen Epelepsianfall bekomme was aber sehr selten ist“ – sprachs und winkte fröhlich mit einem Medikamententütchen. Das sind so Momente geneigter Leser, da bekommst Du eine Gänsehaut die sich gewaschen hat, aber mit so was muss ich einfach rechnen wenn ich an so einem Run teilnehme und ich hab im Laufe des Tages sicher auch schlimmere Fälle gesehen. Ein noch kurzes Pläuschen mit der Betreuerin – alles in Ordnung, es kann losgehen. Nach mahnenden Worten der Veranstalter was Hitze, Wasser und Notfälle anging haben wir dann die weißen Ballons, die an jeder Maschine das „besetzt“ signalisieren, fliegen lassen, die Motoren wurden gestartet und es ging endlich auf die ca. 85km lange Strecke. Schön immer zwischen 20-60 km/h, alles ganz gemächlich, ich konnte hier und da mal nach dem Wohlergehen fragen – alles war gut :-)

Was vor oder hinter mir passierte, ich hab´s nicht wirklich mitbekommen am Samstag, ich war eindeutig zu beschäftigt meine Fuhre gut durch den Tag zu bringen. Leider wurde es der jungen Frau im Laufe der Fahrt schlecht unter dem Helm, kein Wunder bei weit über 30 Grad, und so mußte ich sie kurz vor der Pause an den Betreuerwagen weiterreichen. So bin ich dann solo aber hochzufrieden den Rest der Strecke gefahren, hab von hinten diesen riesen Tross an Motorädern bewundert und mich auf die beiden Kreisverkehre in Sonsbeck gefreut. Ich hab´s schon berichtet, eine Runde durch beide damit jeder einmal am anderen vorbeikommt, ein Gewinke, Gehupe, die Anwohner strömem an die Strasse, oh Wonne, oh Gänsehaut :-) Überhaupt, wo immer wir auftauchten stehen die Menschen an der Strasse und winken fröhlich, es ist fantastisch !

Nach der Ankunft im Park, wo alles im Schatten aufgebaut war, Zelte, Verpflegung- und Grillstand, haben wir uns dann noch ein Stündchen der Grillwurst, der Musik und der Atmosphäre gewidmet, bevor wir wieder losmußten. Im nächsten Jahr nehm ich mir mehr Zeit, das ist gewiss. Und trotzdem, es war für mich ein persönlich herausragendes Ereignis und ich freu mich jetzt schon auf die 13. Auflage des Unternehmen Zündkerze, ich bin dabei, keine Frage :-)

Ach, und sollte dem geneigten Leser auffallen, dass ich das Wort „Gänsehaut“ sowie die „:-)“ mehrfach gebraucht habe – ich hab es schon eingeschränkt ;-))


    .Update:

    me

    Bild eines extrem zufriedenen, höchst vergnügten Teilnehmers

Und weitere Bilder des Unternehmen Zuendkerze gibt es hier !

Unternehmen Zuendkerze 2010

Zuendkerze

bald ist es soweit – nur noch 5 Tage – und ich freu mich schon königlich !

Nach all den tollen Dingen die ich in der letzten Zeit erlebte, Ederseemeeting des Forums (sehr sehr genial), Hamburg Harley Days und der Harztour, jetzt am Samstag kommt die kleine private Krönung des Jahres – die Ausfahrt !

Fortsetzung folgt….

Aus der Tiefe der Seele

Danke Danke Danke !!

Auch wenn ich mit der Meinung über unseren ehemaligen Bundespräsidenten nicht konform gehe, Sie verehrter Herr Ueberbach haben den Nerv voll getroffen !

Und hier der ganze Kommentar:

„Kommentar

Wer lebt denn hier über seine Verhältnisse?

Von Stephan Ueberbach, SWR, ARD-Hauptstadtstudio

Liebe Bundesregierung, sehr geehrte Frau Merkel,

wen meinen Sie eigentlich, wenn Sie sagen, wir hätten jahrelang über unsere Verhältnisse gelebt?

Ich jedenfalls habe das nämlich ganz sicher nicht getan. Ich gebe nur das Geld aus, das ich habe. Ich zahle Steuern, bin gesetzlich krankenversichert und sorge privat für das Alter vor. Ich habe mich durch Ihre Abwrackprämie nicht dazu verlocken lassen, einen überflüssigen Neuwagen zu kaufen, ich bin kein Hotelier und kein Milchbauer. Und „Freibier für alle“ habe ich auch noch nie verlangt.

Wer war wirklich maßlos?

Meinen Sie vielleicht die Arbeitslosen und Hartz IV-Bezieher, bei denen jetzt gekürzt werden soll? Meinen Sie die Zeit- und Leiharbeiter, die nicht wissen, wie lange sie ihren Job noch haben? Oder meinen Sie die Normalverdiener, denen immer weniger netto vom brutto übrigbleibt? Haben die etwa alle „über ihre Verhältnisse“ gelebt?

Nein, maßlos waren und sind ganz andere: Zum Beispiel die Banken, die erst mit hochriskanten Geschäften Kasse machen, dann Milliarden in den Sand setzen, sich vom Steuerzahler retten lassen und nun einfach weiterzocken als ob nichts gewesen wäre.

Mehr Beispiele gefällig?

Zum Beispiel ein beleidigter Bundespräsident, der es sich leisten kann Knall auf Fall seinen Posten einfach hinzuwerfen – sein Gehalt läuft ja bis zum Lebensende weiter, Dienstwagen, Büro und Sekretärin inklusive.

Zum Beispiel die Politik, die unfassbare Schuldenberge aufhäuft und dann in Sonntagsreden über „Generationengerechtigkeit“ schwadroniert. Die von millionenteuren Stadtschlössern träumt und zulässt, dass es in Schulen und Kindergärten reinregnet. Die in guten Zeiten Geld verpulvert und in der Krise dann den Gürtel plötzlich enger schnallen will, aber immer nur bei den anderen und nie bei sich selbst.

Liebe Frau Bundeskanzlerin, nicht die Menschen, sondern der Staat hat dank Ihrer tätigen Mithilfe möglicherweise über seine Verhältnisse gelebt. Ganz sicher aber wird er unter seinen Möglichkeiten regiert.

Mit – verhältnismäßig – freundlichen Grüßen,

Ihr Stephan Ueberbach“

Ob´s aber jemand kapiert ?

Wohl eher nicht !

Bürgerbegehren in Wesel

Wer von uns Weseler Bürgern in den letzten Wochen aufmerkam die Presse gleich welcher Couleur verfolgte, wird mitbekommen haben, welch ungeheuerlichen Schmuh sich die Fraktionen der SPD, FDP, UWW und Grünen, allen voran der Briefmarkenfreund Hovest und seine Sprachrohre Westkamp und Klug, da wieder ausgedacht haben um Ihren Machtanspruch zu festigen.

Auf Kosten des Bürgers wird eine weitere Dezernentenstelle geschaffen (Kosten ca. 100.000,- €/Jahr zuzügl. etc. etc.) die weder im Vorhinein noch im Nachhinein überhaupt notwendig ist sondern einzig und allein als Wahlgeschenk an die FDP zu werten ist.

Gleichzeitig fällt Herr Hovest in unsäglich raffzahniger Manier nicht nur über den einzig im Plus laufenden und von Herrn Michelbrink (CDU) in hervorragender Art und Weise geführten Betrieb, der ASG, her. Denn die Furcht vor diesem durchaus kompetenten Mann, den sie schon seit Jahren versuchen „wegzuloben“ scheint bei dem Genossen zu gross zu sein ! Nein, auch die Sportvereine Wesels dürfen sich beteiligen und bluten ! Um dann damit teilweise auch zerstört zu werden !

Dummerweise, und das wirft ein bezeichnendes Bild auf diesen Herrn, hat er das in einer Ratssitzung noch vollmundig seinen Mitstreitern angekündigt wo ein Berichterstatter der RP genau daneben sass !

Nun haben einige CDU Mitglieder in privater Manier ein Bürgerbegehren ins Leben gerufen, um mit diesem demokratischen Mittel, wo jeder einzelne von uns Bürgern sein Mitbestimmungsrecht wahrnehmen kann, diesen Betrug am Bürger in Wesel zu stoppen !

BÜRGERBEGEHREN
gegen die Einstellung eines weiteren Beigeordneten Kosten mehr als 100.000,- Euro pro Jahr zuzüglich weiterer erheblicher Kosten / z.B. Sekretärin und ggf. Altersversorgung
Ich unterstütze mit meiner Unterschrift die Initiative, die einen Bürgerentscheid mit folgender Frage herbeiführen will.
Sind Sie dagegen, dass die Stadt Wesel einen weiteren Beigeordneten einstellt?
Begründung: Die Koalition bestehend aus SPD, Bündnis 90 / Die Grünen, FDP und UWW haben aufgrund einer Forderung der FDP in der Ratssitzung vom 03.11.2009 beschlossen, einen weiteren Beigeordneten einzustellen. Dies könnte möglicherweise der Bürgermeisterkandidat der FDP Herr Schafaff sein. Dadurch entstehen der Stadt jährlich Kosten von mehr als 100.000,- pro Jahr zuzüglich weiterer erheblicher Kosten / z.B. Sekretärin und ggf. Al- tersversorgung. Das ist eine Ungeheuerlichkeit, denn gleichzeitig sollen die Vereine jährlich mit 73.000,- Euro be- lastet werden. Ein Kostendeckungsvorschlag ist nicht notwendig, weil bei einem Erfolg des Bürgerbegehrens Einsparungen erzielt werden.

Zum Erfolg dieses Begehrens sind 3673 Stimmen notwendig – das sollte doch wohl mit mündigen Bürgern Wesels zu machen sein um diesem Umtrieb ein Ende zu setzen !

Und als nächstes wird dann eines zum Erhalt der ASG in der jetztigen Form auf den Weg gebracht :-)

Ich habe mir bereits eine Liste hier heruntergeladen und es wird mir ein Vergnügen sein selbige an die Initiatoren weiterzuleiten !

Fortsetzung folgt …

Unternehmen Zuendkerze – der Tag, die Fahrt

Zuendkerze

Eigentlich beginnt mein erstes UZ schon am Freitagabend, dem Anreiseabend fuer die Camper. Ich war neugierig, wollte mich mal umschauen, ein Sueppchen loeffeln, ein Schwaetzchen halten und die ersten Informationen bekommen. Also ab auf die Harley und nach einigem Suchen hab ich es dann auch gefunden :-)

Da stand schon ein Grueppchen Trike- und Gespannfahrer zusammen als ich ankam, Zelte waren aufgebaut, die Grosszelte fuer die Veranstaltung standen und ich hab mich dann mal dazugestellt, mich vorgestellt und um grobes „Einnorden“ gebeten.

„Gut, Du bist ja hier“, die ganze Antwort !

Ah ja, damit kann ich leben und wenn’s mehr nicht ist … War es dann auch nicht, also sowas von entspannt und freundlich hab ich selten erlebt.

Am Samstag kam dann der Herr B. aus Bottrop am fruehen morgen angeschuesselt und gemeinsam sind wir dann weiter nach Sonsbike. Am Rathaus standen da schon so 15 – 20 Gespanne und Trikes, wir mittendrin. Und ich denk noch „hmmm da ist nicht viel los“ … Wir waren dann hinterher knapp hundert :-) !!

Waehrend des gemeinsamen Fruehstuecks fuellte sich der Platz gewaltig. Unsere Mitfahrer kamen und die Stimmung wurde eine sonnige heitere. Die Aufteilung begann und flugs flatterte an jeder Maschine ein Luftballon der „besetzt“ anzeigte.

Bei mir fuhr die Frau W. mit, Ihre Kinder waren bei W. und dem Herrn B. hinten drauf und Tochter Julia sass gespannt im Beiwagen eines Gespanns und harrte froehlich der nun kommenden Dinge. Dieser Gespannfahrer kommt uebrigens jedes Jahr aus der Frankfurter Gegend um sie an diesem Tag mitzunehmen. Wie ueberhaupt viele von nah, aber viele auch von fern kamen.

Aber noch mehr fiel mir auf, z.B. der junge Mann, der auch auf mich zustuermte, und der mich froehlich beim verschraenken unserer Haende fragte „Alles fit ?“. Oder die Beifahrerin auf dem Gespann, die 85 km lang leicht krumm sass um einen Arm um das Kind im Boot zu legen. Oder die lustigen Gespraeche und das Lachen in der Fahrpause. Oder oder oder …

Auch die Strecke war wunderbar ausgesucht. Nur kleine Strassen, drei Polizisten sicherten aber auch jede Kreuzung ab und nebenbei hab ich noch Gegenden gesehen, die mir als Niederrheiner bis dato vollkommen unbekannt waren.

Der Höhepunkt, der krönende Abschluss aber war dann zum Ende der Tour das zweimalige Umkurven zweier nicht so ganz weit auseinanderliegender Kreisverkehre in Sonsbike. So hatte jeder das  Vergnügen, dreimal aneinander vorbeizufahren, ganz ganz langsam, unter unbeschreiblichen Winken, Hupen, Gerufe und Lachen ! Herrlich ! Und wenn auch schon zwei Tage her so bekomm ich beim Schreiben immer noch eine Gänsehaut. Und ein Lächeln auf den Lippen. Und leicht feuchte Augen :-)

Der Tag klang dann bei einer gemeinsamen Grillung aus, ein buntes Völkchen auf einem schönen Platz bei guter Musik ( der DJ spielte sogar Stücke von Jane – kennt die überhaupt noch einer :-) ? ) und der Herr B. und ich haben sofort beschlossen

Nächstes Jahr wieder, dann mit Zelt das ganze Wochenende !!

Und Danke liebes Zuendkerzenteam !

Ihr wart fantastisch !!

Unternehmen Zuendkerze – Stand der Dinge

Zuendkerze

Aus einer eMail / Rundschreiben des Veranstalters:

„Stand der Dinge: Die Anmeldungen für das UZ vom 21.-23.08.2009 laufen gut an; das heißt allerdings nicht, dass wir bereits genügend Fahrer und Fahrerinnen am Start haben. Da wir wieder mit einer großen Anzahl von interessierten Mitfahrern rechnen, können wir sicherlich noch eine Reihe von Zwei- und Dreirädern gebrauchen. Anmeldungen online auf unserer Homepage (www.unternehmen-zuendkerze.de),

Fax: 02838-915979 oder telefonisch: 02838-915978.

Auch Mitfahrer können sich auf der Homepage online anmelden.“

Wobei ich nochmal darauf hinweisen möchte, dass wirklich vorrangig Gespanne und / oder Trikes gebraucht werden !!