“In the Air tonight” von Phil Collins
in traumhaft düsterer Atmosphäre …
(“Nachdem eine verzerrte Gitarre einen einzelnen Akkord heruntergerissen hat … schleicht sich ein gedämpftes, analoges Keyboard in das Stück hinein und polstert den Background mit düsteren Akkordfolgen ab wie einen Sarg”)
… erkennt Herr Collins, dass er seine Frau wohl ob der herrschenden Genesis-Langweiligkeit ein wenig vernachlässigt hat und diese einem anderen Herrn den Vorzug gibt …
Dumm gelaufen …
uuaaaahh !!!
So, und nun reicht es mir …
… alleine die Ausdrucksweise des Autors, die Terminologie des Buches läßt mich schon an manisch depressive Grenzen gelangen, keiner meiner Favoriten bleibt wirklich verschont, ich frage mich ob meiner Geisteszustände der ich doch auch noch derartige Musik gerne höre, ich fang an zu grübeln, ob es der Strick tut oder vielleicht soll ich ja noch warten und die neue Rheinbrücke einweihen …
uuaaaahh !!!
… ich leg es einfach tief unten in den Stapel (das Buch)

