was mir so auffällt ….

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Und trotz Warnungen und wieder jeden besseren Wissens – die völlig orientierungslosen Steuerleute halten weiter fröhlich drauf zu …

Die Konsequenz ?

Der Kapitän geht von Bord – nicht leise, nein mit einem Beben und mit Nachhall !

Sozusagen als letzte eindringliche Warnung an die Unverbesserlichen.

Ob´s was nützt ? Wohl kaum ! Und so wird die Kapelle weiter fröhlich bis zum Untergang spielen und Zuversicht verkaufen wollen …

Und all denen, die jetzt maulen, allen voran der Herr Baumann vom MDR (siehe hier) sei mal aus tiefster Volksseele gefragt:

Welches Vertrauen in welche Politik ?

Vertrauen meine lieben Damen und Herren haben die, die zu Ihren Entscheidungen stehen und sie auch umsetzen. Selbst wenn´s weh tut, persönlich und öffentlich. Dazu meinen tief empfunden Respekt Herr Köhler !

Keinesfalls aber Vertrauen haben die derzeitigen Umfallpolitiker in unserer Parteienlanschaft ! Ganz vorne an die ach so freien Demokraten. Deren Freiheit ist nur die Freiheit sich jeden Tag nach dem Winde zu drehen. Siehe gerade NRW :-)

… oder die “Peinlichkeiten” des Jürgen R. kurz vor Toreschluss.

Hier nachzulesen !

Nur mal so … und immer schön dran denken – dieser Ministerpräsident war und ist nicht käuflich, weder er noch Termine mit ihm ….

Kleines Update gefällig ?
Dann bitte hier !!

…weil es der Natur gerade so mal gefällt.

Ein Vulkan auf Island zeigt uns auf der Welt wo der Hammer wahrlich hängt !

Ganz großes Kino und die Damen und Herren der Machtzentralen in Wirtschaft und Politik sind eben jetzt mal eines – machtlos.

Ein guter Moment um sich mal zu fragen ob es so nicht auf Dauer besser dahergeht, langsamer, ruhiger, sozialer, nachhaltiger für Mensch und Natur.

Auch wenn´s persönliche Einbußen oder Verzichte bedeutet, vielleicht fördert es ja auch mal wieder längst verschollen geglaubte Gedankengänge und deren Umsetzung. Wie z.B. den Genuss heimischen Gemüses anstatt israelischem, afrikanischem oder sonst wo hergeholten.

Speziell dazu fällt mir immer wieder ein, wie ich es letztes Jahr in der Rhön erlebt habe. Da bevorzugen sie auch bei großen Events heimische Produkte nach dem Motto “Aus der Rhön für die Rhön”. Ich erinnere mich gerne an den “Rhönburger” beim Friendship Ride auf der Wasserkuppe. Und da gab es sogar heimisches Bier, nix von nur weit her :-)

“Aus Deutschland für uns” – das wäre doch mal ein Motto.

Ohne Globalisierungsgetue !

… hab ich mir heftig das Gesicht verbrannt, einige Liter Sprit ebenfalls und mein Schulter/Nackenbereich spielt leicht verrückt :-)

Aber ich konnte es nicht lassen. Nachdem am Samstag ein Thread mit dem Vorschlag einer kurzfristigen Sauerlandtour auftauchte haben die Bottropfraktion und ich gestern dann frühmorgens bei noch lausigen Temperaturen den Weg nach Winterberg angetreten. Über den Ahrsee, Diemelsee sollte es Richtung Möhnesee gehen. Da aber immer gerne auch mal dem Kaffee zugesprochen wird hat die “wilde Horde” am Diemelsee dann nachmittags den Endpunkt gefunden, von da aus gings dann nach Hause.

Bemerkenswert wiederrum die angenehmen Gespräche und das Gelächter mit vollkommen unbekannten Menschen – ich berichtete schon mal.

Ebenfalls, aber als Randnotiz, gestern war (O-Ton) “Biker Day”. Die “Rennleitung” war im Grosseinsatz um die pösen pösen Puben auch ordentlich zur Kasse zu bitten. Ganz besonders Klasse an willkürlich und ohne Not auf 50 km “runtergebremsten” Strassen (wie der heimischen Marienthaler Strasse) wo die Geldschneiderei allzu offentsichtlich ist. “Stiefvater Staat” hat´s wohl ordentlich nötig !

Gut das es mich nicht betrifft, ich hab ja eh den Langsamfahrer Virus :-)

Wer von uns Weseler Bürgern in den letzten Wochen aufmerkam die Presse gleich welcher Couleur verfolgte, wird mitbekommen haben, welch ungeheuerlichen Schmuh sich die Fraktionen der SPD, FDP, UWW und Grünen, allen voran der Briefmarkenfreund Hovest und seine Sprachrohre Westkamp und Klug, da wieder ausgedacht haben um Ihren Machtanspruch zu festigen.

Auf Kosten des Bürgers wird eine weitere Dezernentenstelle geschaffen (Kosten ca. 100.000,- €/Jahr zuzügl. etc. etc.) die weder im Vorhinein noch im Nachhinein überhaupt notwendig ist sondern einzig und allein als Wahlgeschenk an die FDP zu werten ist.

Gleichzeitig fällt Herr Hovest in unsäglich raffzahniger Manier nicht nur über den einzig im Plus laufenden und von Herrn Michelbrink (CDU) in hervorragender Art und Weise geführten Betrieb, der ASG, her. Denn die Furcht vor diesem durchaus kompetenten Mann, den sie schon seit Jahren versuchen “wegzuloben” scheint bei dem Genossen zu gross zu sein ! Nein, auch die Sportvereine Wesels dürfen sich beteiligen und bluten ! Um dann damit teilweise auch zerstört zu werden !

Dummerweise, und das wirft ein bezeichnendes Bild auf diesen Herrn, hat er das in einer Ratssitzung noch vollmundig seinen Mitstreitern angekündigt wo ein Berichterstatter der RP genau daneben sass !

Nun haben einige CDU Mitglieder in privater Manier ein Bürgerbegehren ins Leben gerufen, um mit diesem demokratischen Mittel, wo jeder einzelne von uns Bürgern sein Mitbestimmungsrecht wahrnehmen kann, diesen Betrug am Bürger in Wesel zu stoppen !

BÜRGERBEGEHREN
gegen die Einstellung eines weiteren Beigeordneten Kosten mehr als 100.000,- Euro pro Jahr zuzüglich weiterer erheblicher Kosten / z.B. Sekretärin und ggf. Altersversorgung
Ich unterstütze mit meiner Unterschrift die Initiative, die einen Bürgerentscheid mit folgender Frage herbeiführen will.
Sind Sie dagegen, dass die Stadt Wesel einen weiteren Beigeordneten einstellt?
Begründung: Die Koalition bestehend aus SPD, Bündnis 90 / Die Grünen, FDP und UWW haben aufgrund einer Forderung der FDP in der Ratssitzung vom 03.11.2009 beschlossen, einen weiteren Beigeordneten einzustellen. Dies könnte möglicherweise der Bürgermeisterkandidat der FDP Herr Schafaff sein. Dadurch entstehen der Stadt jährlich Kosten von mehr als 100.000,- pro Jahr zuzüglich weiterer erheblicher Kosten / z.B. Sekretärin und ggf. Al- tersversorgung. Das ist eine Ungeheuerlichkeit, denn gleichzeitig sollen die Vereine jährlich mit 73.000,- Euro be- lastet werden. Ein Kostendeckungsvorschlag ist nicht notwendig, weil bei einem Erfolg des Bürgerbegehrens Einsparungen erzielt werden.

Zum Erfolg dieses Begehrens sind 3673 Stimmen notwendig – das sollte doch wohl mit mündigen Bürgern Wesels zu machen sein um diesem Umtrieb ein Ende zu setzen !

Und als nächstes wird dann eines zum Erhalt der ASG in der jetztigen Form auf den Weg gebracht :-)

Ich habe mir bereits eine Liste hier heruntergeladen und es wird mir ein Vergnügen sein selbige an die Initiatoren weiterzuleiten !

Fortsetzung folgt …

… kann das manchmal ganz nett sein, da begegne ich Menschen aus früheren Tagen die ich schon lange nicht mehr sah oder sprach :-)

… bekommen wir nach einem Jahr (!) von einem nordischen Möbelhaus die frohe Kunde, unser Schrank sei nun endlich eingetroffen ! Oh Danke :-)

… hab ich plötzlich derart unsägliche Mails übers Kontaktformular hier und auch bei einer großen Communitiy im Postkasten (die ich hier aus Schutz des Schreibers lieber nicht wiedergeben möchte) dass sich mir die Nackenhaare sträuben.

Na ja, so ist Leben :-)

Update

… können manche Mails auch als Einstieg in eine dann doch recht versöhnliche Kommunikation dienen :-) Das ist dann wiederrum schön !

Und ich sag noch heute morgen zu meinen Kollegen, nach all den Erfahrungen der letzten Monate, nach all den Nachrichten und Informationen der letzten Zeit:

“Leute, auf uns kommen harte Zeiten zu !”

In einer Bananen Republik, in der nur noch das Recht des Stärkeren zählt, in der gelogen und betrogen, gestört und zerstört wird, in der mit Vehemenz ge- und vor allem bestochen wird, in der  menschliche Restwerte (mehr ist doch eh nicht mehr da) der Profitgier zur Gänze geopfert werden, wo wegen angeblichen 1,39 € oder wie gestern wegen angeblicher 0,50 Cent Menschen aus Mutwilligkeit ihren Arbeitsplatz verlieren oder verlieren sollen, wo Familie oft nur noch aus Lustlosigkeit und Tristesse besteht, dort wo das System reichlich vom Kopfe her stinkt, zu viele unserer Wirtschafts- und politischen Führer der Maximierung  ihrer eigenen Tasche natürlich mehr verpflichtet sind als dem ihnen anvertrautem Volke – genau dort wird erst Ruhe einkehren, wenn die ersten Katastrophen passieren, wenn Zustände wie zu RAF Zeiten zurückkommen, wenn die ersten richtig harten Reaktionen auf diesen Kurs aus dem Volke kommen. 

“Ach, so schlimm wird es nicht werden” kam zur Antwort.

10 Minuten später kamen die ersten Nachrichten aus Winnenden …

 

Verdammte Scheiße !

Letztlich bin ich auf besondere Empfehlung hin mal nach Gladbeck gefahren.

Irgendwie suche ich ja nach den gruseligen Erfahrungen des letzten Jahres noch nach einer geeigneten Werkstatt für die Dinge, die  an meinem Moped so anfallen  können und in naher Zukunft auch werden.

Neben den normalen Wartungsarbeiten brauch ich wohl bald mal neue Weißwandreifen und auch ein breiterer Lenker war (!) in die engere Auswahl gekommen.

Also hab ich mich mal nach  W & W aufgemacht, nicht ganz ohne gespanntes Erwarten der Dinge die da wohl kommen könnten …

Ich betrete nach einem Schaufensterrundgang das Ladenlokal – und sofort ereilt mich großes Staunen.

Weiterlesen »

In Wesel gibt es ein neues, öffentlich gefördertes Bauprojekt.
Bei der morgigen Projektvorstellung duerften reichlich Bedenkenträger auf den Plan treten.
Befürchtet man doch, dass dort Menschen untergebracht werden, die man in dem eh schon “sozial belasteten Stadteil” nicht haben will.

Ich sehe gerade die Slums in Kathmandu vor mir, wie sie auch hier, irgendwo am Stadtrand, weit weg vom rechtschaffenden Bürgertum ….

(Quelle RP von heute / Lokalteil)

Outside / Trekking

Die medizinischen Ratschläge erspar ich Ihnen, die können Sie überall nachlesen und wie Sie sich im Hochgebirge sich selbst und Ihrem Guide und Traeger gegenüber verhalten sollten, erklaert der gesunde Menschenverstand (meistens).

Trotzdem – weil gerade noch manch unfassbare Erinnerung so frisch ist – , bei aller "Gipfelreude", denken Sie bitte daran:

  • Sie haben Menschen an Ihrer Seite !
  • Vergessen Sie die Worte "Aspirin" und vor allem "Diamox" sofort !
  • Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl
  • sch…. Sie auf Gruppenzwang und drehen Sie um wenn es Ihnen "spanisch" vorkommt. Die "es wird schon gutgehen" Mentalität hat immer nur zu Katastrophen geführt.
  • und hey, Sie haben Urlaub und ein naechstes Mal gibt es auch wieder :-)

So, und nun ab zum Ticketschalter und/oder Veranstalter Ihrer Wahl und auf zum Dach der Welt :-) !!

per Bus und Taxi (raus aus Kathmandu)

Da sich beide Fahrerlebnisse nur minimal unterscheiden fass ich sie hier gerne zusammen.

Vorweggenommen, es hilft Ihnen nur der unerschuetterliche Glaube an ein gutes naechstes Leben wenn Sie einmal eingestiegen sind. Dabei sind die Preisverhandlungen das wenigste ! Und setzen Sie sich um Gottfriedswillen wenn es irgend geht nach vorne. Ihnen bleibt eh nichts erspart und so geht es schneller,  wenn der Fahrer Ihres Vertrauens …

  • voller Gottvertrauen in dritter Reihe ueberholt
  • zwischen Kuehen hin- und herkurvt
  • dem naechsten Passanten laut hupend fast in die Hacken faehrt
  • den auf sie zueilenden Lastwagen ignoriert weil anscheinend nur Sie ihn sehen
  • schon mal losrollt, bei Rot natuerlich, und die umstehenden Mopeds dabei komplett uebersieht
  • fröhlich pfeifend die naechste Kurve schneided, nebenan geht es ja nur 200 mtr. bergab
  • sich beim Einparken des Busses an den froehlichen Klopfzeichen seines Copiloten orientiert, der nebenbei aber gerade nur Augen fuer das nette junge Maedchen hinter Ihnen hat
  • dessen Verhaeltnis zu Motor und Getriebe nur eine Einstellung kennt – naemlich "gib alles"
  • der unerschuetterlich des Naechtens auf Ihr Bleiben waehrend des Reifenwechsels besteht, anderes Taxi geht ja gar nicht, Berufsehre, Sie wissen schon …
  • und der Sie, wenn Sie doch heile angekommen sind, froehlich grinsend fragt ob Sie Michael Schuhmacher kennen und ob er auf Sie warten soll :-)

Lassen Sie ihn warten oder nicht, es gibt keine Unterschiede ….

Kathmandu

Verlassen Sie Kathmandu so schnell wie moeglich wieder  -  aber erst nach dem Sie gesehen haben:

  • Thamel – zum shoppen oder auch nur wundern, oft aber auch zum lachen :-)
  • Durbar Square Kathmandu – von Thamel aus in einer Viertelstunde zu Fuss zu erreichen. Sie kommen an einer schoenen kleinen Stupa vorbei, am Indra Chwok gehts schareg rechts und dann kommt der sehr sehenswerte alte Koenigspalast mit seinen davorstehenden unzaehligen Tempeln und dem Kumari Haus.
  • Pashupatinath – heilige Verbrennungsstaette am Bagmathi Khola (Kohla = Fluss), wo beflissene Guides Sie “through the burning Bodys” fuehren moechten. Kein Problem, oder ? Sie schauen ja auch zuhause taeglich am heimischen Krematorium vorbei und nach dem Rechten, nicht wahr ? Gehen Sie also tunlichst auf den gegenueberliegenden Huegel mit seinen wirklich schoenen viele Vishnu Tempeln von wo aus Sie das treiben genauisogut verfolgen koennen.
  • Bakthapur – Die 3. Koenigsstadt im Kathmandutal (neben Kantipur = Kathmandu und Lalitpur = Patan) ist sie gut per Taxi erreichbar. Zahlen Sie derzeit 10,- Euro Eintritt (Eintritt zahlen Sie ueberings ueberall, nur dann 1-2 Euro) und gehen Sie unter all den uralt und restaurierten Haeusern und Tempeln auf de Suche nach dem Stern Helmut Kohls ! Bakthapur ist Weltkulturerbe und unser grosser Exkanzler hat hier zum Wiederaufbau seine ganze Groszuegugkeit walten lassen. Aber das kennen wir ja von Ihm. Daher auch der Ehrenstern – hier ;-) Ach ja, hier wurde auch Bertuluccis “Little Buddha” gedreht. Und nebenbei ist es wirklich sehr schoen hier. Sie brauchen aber einen ganzen Tag, unter dem geht’s nicht. Und mind. 500 MB auf dem Fotochip …

Und nun kommt die von mir so genannte “Buddhatour:

  • Svayambuntah - “Monkeytemple”, buddhistisches Heiligtum hoch ueber Kathmandu mit einem fantastischen Rundumblick, kreischenden Affen und jeder Menge schoener Tempel.
  • Patan – ein unverzuchtbares Highlight ! Gehen Sie die Hinterhoftour durch Patan, vorbei an Stelen und Buddhastatuen bis zum “Golden Temple”. Von dort aus stehen Sie quasi unmittelbar am Durbar Square von Patan. Gehen Sie in den Palast und geniesen Sie im Innenhofcafe einen Masalatee, ein Besuch im Patan Museum im oberen Stock bietet sich an wenn Sie ein Freund uralter Statuen und Reliqiuen sind. Und vergesen Sie den zweiten nebenanliegenden Innenhof nicht ! Die Bauweise begeistert, vor allem die Ruhe dort – manchmal :-)
  • Bodnath – hier werde ich nun schwaermerisch, fuer mich der Mittelpunkt der Erde ! Die groesste und auch schoenste Stupa der Welt, das zweutgroesste Heiligtum der tibetischen Buddhisten nach dem Jokangh Tempel in Lhasa. Ringsum zwar jede Menge kleine Geschaefte und Restaurants, die kann man aber wunderbar ausblenden. Besuchen Sie ein umliegendes Kloster (hier ist die Hochburg der tibetischen Enklave), drehen Sie die gebetsmuehlen und singen Sie das allgegenwaertige “Om Mani Padme Hum” mit. Zu Weltfremd, zu weit von Ihrer Religion entfernt ? Sie werden sich wundern wie schnell Sie voellig losgeloest mitsummen und total entspannt oben auf den Stupaplattformen sitzen und grinsen. Ein magischer, unbeschreibbarer Ort. Fuehlen Sie ihn, atmen Sie ihn – aber auch schoen ans Ausatmen denken ;-)

So, und nun aber weg hier, oder bekommen Sie hier vor lauter Abgasen noch richtig Luft ?

aus sehr aktuellem Anlass :-) , in loser Reihenfolge …

Grundlegendes

  • lernen Sie dieses Land mit seinen ueber 70 verschiedenen Volksstaemmen lieben ! Sofort ! Nach den ersten Schocks – es hilft ungemein …
  • Sie koennen oder Sie wollen nicht ? Dann sehen Sie zu das Sie nach Hause kommen – es hilft nur Ihnen ungemein …
  • Nehmen Sie die kleinen oder grossen Katastrophen erstmal gelassen hin. Sie koennen es meist eh nicht aendern. Ihr Guide uebrigens auch nicht !
  • Wenn Sie es aendern wollen, laecheln Sie ! Alles wird gut. Vielleicht morgen ….
  • Am besten Sie laecheln immer ! Was bleibt Ihnen auch sonst :-)
  • Verabschieden Sie sich von allen westlichen Normen und Werten – von ALLEN ! Es hilft Ihnen sehr …
  • Freundlichkeit, gerade bei Ihrer Meinung nach z.B. hygienisch unterirdischen Umgebungen, hilft immer. Bleiben Sie leise und tun Sie zumindest gelassen, es wird sowieso nicht besser :-)

Liebe Leute, die Ihr mein Postfach mit besorgten eMails habt ueberquellen lassen, die Ihr noch am Mittwoch morgen mein Handy mit lieben SMS bombadiert habt -

ICH LEBE :-)

Ich sass nicht in dem Flieger nach Lukla wie auch hier unschwer zu erkennen ist :-)

Ich moechte mich aber denoch einmal herzlich fuer die Anteilnahme und eure Gedanken um mich bedanken !!

Dhaanyabaad !!
(Nepali fuer Danke)

Und das gilt im besonderen fuer die Mails, die man(n)/ich am wenigsten erwartet, z.b. aus Kambodscha :-)

Euer Joerch

Gestern war ich mal kurzfristig im Dienste der Arbeit in Wesel unterwegs.

Auf einem wirklich nicht so sehr belebten Strassenabschnitt kam es plötzlich zu einem kleinen Gewühl. Rechts und links Autos, von vorne stockender Verkehr. Ein junger Mann half einer alten Dame aus einem Auto, viele Menschen standen auf dem Bürgersteig in scheinbar gespannter Erwartung.

“Oh”, schoss es mir durch den Kopf, “eine Hochzeit” ?

Und dann die bittere Erkenntnis das ich gerade an der “Weseler Tafel” vorbeifuhr.

Nach chinesischem Verständnis soll dieses Jahr ein Glücksjahr sein.

Glücksjahr ?

In Tibet machen die Chinesen auf starken Mann, ich berichtete mehrfach.

Glücksjahr ?

Nun hat es China auch erwischt. Und zwar mit der ganzen Wucht. Auch hier korrigieren sich die Todeszahlen stündlich nach oben. In Teilbereichen der betroffenen Provinzen, dort wo die Rettungsmannschaften jetzt erst hinkommen, sollen nach neusten Berichten 70 % der Städte und Dörfer dem Erdboden gleich sein.

Glücksjahr ?

In Birma kündigt sich ein neuer Zyklon an. Muss ich weiter nachdenken was der dann für Folgen hat ?

Glücksjahr ?

In Jaipur/Indien gehen gestern gleichzeitig an belebten und beliebten Ecken und Märkten mehrere Bomben hoch.

Glücksjahr ?

Die Reispreise haben sich im asiatischen Raume vervielfacht, bedingt durch Missernten und Spekulanten. Es kommt auf den Philippinen zu ersten Ausschreitungen.

Asien ist aber wirklich mit Katastrophen gesegnet …

Beim gestrigen, mehrfachen Besuch des hiesigen Hospital hatte ich die große Freude, die dortige städtische Parkplatzpolitik eingehend unter die Lupe nehmen zu dürfen.

Da wird der hospitaleigene Parkplatz fein sauber ausgeschildert, viele Alternativen gibt es ja dort Gottfriedseidank im Umfeld nicht, um dem gehetzten Besucher (wer mag schon gerne ins Krankenhaus gehen) noch Parkplatzgebühren abzuknöpfen !

Natürlich bis 20.00 Uhr – also pünktlich zum Ende der Besuchszeit !

Weil ja sonst in ganz Wesel ab 16.00 Uhr freies Parken ist.

Herzlichen Glückwunsch meine Damen und Herren im Rathaus, ein weiteres Eigentor auf dem Wege zur nächsten Kommunalwahl 2009 ….


GEIZ IST IMMER NOCH GEIL

ICH !!

DAS IST SCHLIEßLICH MEIN GUTES RECHT !!

INTERESSIERT MICH DOCH NICHT !

HAB ICH EINEN VORTEIL DADURCH, ODER VIELLEICHT DOCH NUR MEIN NACHBAR ? DENN DANN …

MACHEN DIE DOCH AUCH SO ….

IST MIR DOCH EGAL.

ICH HAB JA EINE RECHTSSCHUTZVERSICHERUNG.

PFLICHTEN ?

WIESO DENN ICH ?

ANDERE KÖNNEN DOCH AUCH MAL …

wird bei Gelegenheit fortgeführt …

Wer nach 2 Wochen nun Stille in den Gazetten und restlichen Medien über dieses Thema erwartet hat, der wird bei genauer Durchsicht selbiger feststellen – Mitnichten !!

Die Tagesschau u.a berichtet täglich, hier und hier z.B.

Ganz besondere Empörung löst übrigens die vorsätzliche Erschiessung eines japanischen Korrespondenten in den Unruhewochen aus. Die Bilder waren deutlich zu sehen und auch zu interpretieren.

Aber auch jetzt noch macht die Junta gezielt Jagd auf Journalisten. Die Angst über eine Berichterstattung von wahllosen Verhaftungen, Folterungen und Erschiessungen sitzt eben sehr tief. Und da ist, wie Anno dazumal bei uns, jedes Mittel Recht.

Und die Welt berichtet und reagiert doch noch. Ich hoffe es reicht auch ….

Nicht dumm, Frau von der Leyen.

Der Versuch war es wohl wert.
Kinder als Testkäufer.
Natürlich nur im Sinne des Guten, versteht sich.

Über die Bussgelder, die zu erwartenden, – Schweigen.
Reine Nebensache, klar kommt, aber nicht so wichtig.

Genau so wie über die einhergehende Denunziantenerziehung.

“Tante Ursula hat damals auch gesagt …”

Clever, aber nicht clever genug.

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