… ist die aberwitzige Gier nach immer höheren Gewinnen
Das muss ich noch nicht einmal weiter kommentieren.
Gedanken, nur mal so …
… ist die aberwitzige Gier nach immer höheren Gewinnen
Das muss ich noch nicht einmal weiter kommentieren.
… fahrt mit dem Geigenkasten um Himmels Willen mit dem Auto -
auf gar keinen Fall mit der Bahn !!
… achtet auf eure Nachbarn, vor allem wenn sie Nachts Besuch bekommen !!
… paßt mit Autodieben auf !!
… und habt nix gegen Ausländer, im Gegenteil !!
Warum ?
Bitte sehr hier nachzusehen und zu hören :-)
(mit Dank ans LawBlog)
Auszug aus einem Angebot eines örtlichen Handwerkbetriebes:
Mit Ihrem Auftrag unterstützen Sie direkt unsere Bemühungen vier Lehrlinge und zwei Praktikanten vernünftig auszubilden.
Wir vergüten allen unseren Gesellen die ordentliche tarifliche Bezahlung! Alle Arbeiten werden von unseren fest angestellten Gesellen ausgeführt. Wir beschäftigen keine Leih- oder Zeitarbeiter, bei uns wird keiner “Arm durch Arbeit”.
Das ehrliche Bekenntnis zur Verantwortung für unsere Mitarbeiter und für deren Familien, sowie die Verantwortung für unsere Umwelt, sind fester Bestandteil unseres Betriebes.
Und da ich sehe das es so ist ….. ist dieser Auftrag auch genau dort hingegangen !
Danke Danke Danke !!
Auch wenn ich mit der Meinung über unseren ehemaligen Bundespräsidenten nicht konform gehe, Sie verehrter Herr Ueberbach haben den Nerv voll getroffen !
Und hier der ganze Kommentar:
“Kommentar
Wer lebt denn hier über seine Verhältnisse?
Von Stephan Ueberbach, SWR, ARD-Hauptstadtstudio
Liebe Bundesregierung, sehr geehrte Frau Merkel,
wen meinen Sie eigentlich, wenn Sie sagen, wir hätten jahrelang über unsere Verhältnisse gelebt?
Ich jedenfalls habe das nämlich ganz sicher nicht getan. Ich gebe nur das Geld aus, das ich habe. Ich zahle Steuern, bin gesetzlich krankenversichert und sorge privat für das Alter vor. Ich habe mich durch Ihre Abwrackprämie nicht dazu verlocken lassen, einen überflüssigen Neuwagen zu kaufen, ich bin kein Hotelier und kein Milchbauer. Und “Freibier für alle” habe ich auch noch nie verlangt.
Wer war wirklich maßlos?
Meinen Sie vielleicht die Arbeitslosen und Hartz IV-Bezieher, bei denen jetzt gekürzt werden soll? Meinen Sie die Zeit- und Leiharbeiter, die nicht wissen, wie lange sie ihren Job noch haben? Oder meinen Sie die Normalverdiener, denen immer weniger netto vom brutto übrigbleibt? Haben die etwa alle “über ihre Verhältnisse” gelebt?
Nein, maßlos waren und sind ganz andere: Zum Beispiel die Banken, die erst mit hochriskanten Geschäften Kasse machen, dann Milliarden in den Sand setzen, sich vom Steuerzahler retten lassen und nun einfach weiterzocken als ob nichts gewesen wäre.
Mehr Beispiele gefällig?
Zum Beispiel ein beleidigter Bundespräsident, der es sich leisten kann Knall auf Fall seinen Posten einfach hinzuwerfen – sein Gehalt läuft ja bis zum Lebensende weiter, Dienstwagen, Büro und Sekretärin inklusive.
Zum Beispiel die Politik, die unfassbare Schuldenberge aufhäuft und dann in Sonntagsreden über “Generationengerechtigkeit” schwadroniert. Die von millionenteuren Stadtschlössern träumt und zulässt, dass es in Schulen und Kindergärten reinregnet. Die in guten Zeiten Geld verpulvert und in der Krise dann den Gürtel plötzlich enger schnallen will, aber immer nur bei den anderen und nie bei sich selbst.
Liebe Frau Bundeskanzlerin, nicht die Menschen, sondern der Staat hat dank Ihrer tätigen Mithilfe möglicherweise über seine Verhältnisse gelebt. Ganz sicher aber wird er unter seinen Möglichkeiten regiert.
Mit – verhältnismäßig – freundlichen Grüßen,
Ihr Stephan Ueberbach”
Ob´s aber jemand kapiert ?
Wohl eher nicht !
…weil es der Natur gerade so mal gefällt.
Ein Vulkan auf Island zeigt uns auf der Welt wo der Hammer wahrlich hängt !
Ganz großes Kino und die Damen und Herren der Machtzentralen in Wirtschaft und Politik sind eben jetzt mal eines – machtlos.
Ein guter Moment um sich mal zu fragen ob es so nicht auf Dauer besser dahergeht, langsamer, ruhiger, sozialer, nachhaltiger für Mensch und Natur.
Auch wenn´s persönliche Einbußen oder Verzichte bedeutet, vielleicht fördert es ja auch mal wieder längst verschollen geglaubte Gedankengänge und deren Umsetzung. Wie z.B. den Genuss heimischen Gemüses anstatt israelischem, afrikanischem oder sonst wo hergeholten.
Speziell dazu fällt mir immer wieder ein, wie ich es letztes Jahr in der Rhön erlebt habe. Da bevorzugen sie auch bei großen Events heimische Produkte nach dem Motto “Aus der Rhön für die Rhön”. Ich erinnere mich gerne an den “Rhönburger” beim Friendship Ride auf der Wasserkuppe. Und da gab es sogar heimisches Bier, nix von nur weit her :-)
“Aus Deutschland für uns” – das wäre doch mal ein Motto.
Ohne Globalisierungsgetue !
Mann o Mann, heute vor 30 Jahren hab ich zum zweiten Mal im April Geburtstag gehabt.
Damals bin ich mit dem Flieger im heimischen Bach gelandet. Besser gesagt im Yachthafen. So lang ist das schon her. Das klingt heute sogar ein wenig lustig, war es aber damals mitnichten.
Ein guter Grund mal eine Runde dort vorbeizulaufen und in stillem Gedenken wie jedes Jahr meinen Schutzengeln “Danke” zu sagen .-)

Na ja – oder so ähnlich :-)
Am Samstag war Saisoneröffnung.
Gemeinsam mit vierundfünfzig anderen Verrückten bin ich früh aufgestanden um mein schwarzes Stahlross zu satteln und gemeinsam mit den nördlichen Fraktionen den Weg zur Loreley anzugehen.
Über Krefeld, Kerpen, Ahrweiler und Koblenz, wo sich jeweils immer einige Kollegen anschlossen, sind wir dann schon mal mit fünfundzwanzig bei Bennos Truck Stop in Kaub am Rhein aufgeschlagen. Dort wartete schon die Südfraktion auf uns – ein grosses Hallo und ziemliches Gedröhne erfüllte diesen Rheinabschnitt dann. Der geneigte Leser darf sich das bitte mal vorstellen. Die Herren kamen aus Herford, Bottrop, Kölle, Aachen – aus Frankfurt, Stuttgart und sonst woher nur um mal gemeinsam einen Kaffee zu trinken, was zu essen, Sonne zu tanken (hatten wir reichlich), sich kennezulernen, ein Schwätzchen zu halten und dann die Lorely zu besuchen :-)
Benno´s Truck Stop selbst war eine einfache Bretterbude ganz ohne Pomp, mit richtig gutem Essen, Blick auf Väterchen Rhein und einem leicht irren Wirt. Was der da auf die Teller zauberte sucht anderswo seinesgleichen. Mein lieber Schwan :-)
Benno selber führte den gesamten Trupp dann am Nachmittag zur Loreley hoch. Auch wieder ein nettes Schauspiel, wir mußten alle (!) durch das kleine Örtchen, da werden die Kaffeetassen wohl gewackelt haben :-)
Oben dann verteilte sich die Meute dann irgendwann Richtung Heimat, in kleinen Gruppen zogen wir von dannen.
Was mich wirklich immer wieder angenehm erstaunt – dieses Zusammentreffen von Menschen, die sich nur über Internet organisieren, ist jedesmal, vom Stammtisch bis zu solchen Ausfahrten von großem Frieden und freundlicher Athmosphäre geprägt. Der Umgangston ist kaum rauh, er ist eher herzlich, die Kontakte werden oft vertieft und “Trolle” haben keine Chance. Da besuchen die Kölner die Bremer beim Stammtisch, ich hatte im letzten Jahr das Vergnügen in Hamburg – Du bist da und alles ist gut. Da fühl ich mich wohl, ohne Ansehen der Person, des Berufes oder der Herkunft – benimm Dich höflich und fahr ne Harley, alles andere kommt von selber.
Respekt !
Und jetzt bald auf zum Edersee Meeting .-)
Weil es noch lange nicht vorbei ist !!
Nie sein wird …
Bottrop (av/jl) Sie ist klein, schlank, flink und schwarz. Ihr neuer Freund hat fünf Monate auf genau sie gewartet. Auf den Klang ihrer Stimme, der laut sein kann, wie der einer “Großen”, auf ihren fein polierten Körper mit allen besonderen Details. Jetzt endlich steht sie in der Garage von Christian Holzhauser: Seine Harley Davidson Iron.
An sich ist der Kauf eines Motorrades nichts Besonderes, wenn nicht das Besondere im Detail läge, beispielsweise Umbauten in Form einer schwarzen Lenkerklemmplatte, Tacho an der Seite verbaut, seitlich angebrachter Kennzeichenhalter, andere Auspuffanlage. Und, nicht im Sommer holte der Biker sein Traummotorrad ab, sondern mitten im November. Wettergott Petrus muss ein Harley Fan sein, denn statt trübem Grau in Grau und Regen schickte er Sonne pur für die erste Tour mit dem neuen Gefährt. Und, typisch Harley Davidson – andere verkaufen ein Motorrad, der Hersteller aus Milwaukee liefert zum Bike auch das passende Lebensgefühl: Wir sind eine große Familie. Dementsprechend ließ sich Holzhauser nicht mit dem Auto zur “Steel Factory” in Bochum fahren, sondern bekam Begleitung von seinen Forums-Freunden Jens Bonekamp und Jörg Liebe und ihren Harleys. Wenn das Objekt der Begierde endlich zum Greifen nahe ist, da kann keiner cool bleiben. Holzhauser machte kein Geheimnis aus seiner Nervosität. Da nützten auch die Kommentare der Begleiter “Ganz ruhig bleiben, wir sind bei dir” und Ähnliches nichts. Nach einer kurzen Runde beim Händler im Hof gingen die drei Biker ins Gelände, sprich, auf die Straßen von Bottrop, Bochum und Wesel. 200 Kilometer standen am Ende der Tour auf dem Tacho, klar, dass die Brückendurchfahrten ein besonderes Vergnügen waren – da klingt das Motorrad noch mal so gut. Sogar rote Ampeln – sonst eher als unnötige Wartezeit verbucht – kamen gerade richtig. Den Ampelstopp nutzte Holzhauser jedes Mal zu einem Freudenschrei.
Ob der Biker am Abend heiser war, ist nicht bekannt, eben so wenig ob er in der ersten Nacht schlafen konnte, sicher ist, dass hier eine große Leidenschaft ihren Anfang genommen hat.
Klein, schwarz, wendig: Holzhausers Harley Davidson Iron bei ihrer ersten
Ausfahrt. Text/Foto: Anja Vorndran/Jörg Liebe
Lieber Leser – und wo waren Sie denn heute vor 20 Jahren ?
Wie haben Sie denn den Fall der Mauer erlebt oder wo und wann haben Sie es denn erfahren ?
Peinlichst berührt muss ich gestehen – ich war zu Hause ! Nicht in Berlin, nicht sonstwo auf der Welt. Kein Jubel umgab mich, kein Händeschütteln oder gar auf die Schulter geklopfe. Nichts !
Ich hab es schlicht und ergreifend verpennt. Den Mauerfall, Schabowskis Zettel samt Pressekonferenz, die Jubelgesänge im Bundestag, die nächtlichen Reportagen – alles. Denn vor 20 Jahren, da hatte ich wohl Radio, ja auch ein Fernseher stand zur Verfügung. Ich aber zog es damals vor ein Buch zu lesen und mich dem Genuss meiner zahlreichen LP´s hinzugeben. Und da mich keiner, auch der “alte Herr” nicht, anrief um mich mal auf Trab zu bringen, hat´s mich dann morgens um 06.00 Uhr am 10.11. kalt beim Austehen erwischt !
Nun stellen Sie sich mal vor Sie werden schon beim Wachwerden so vor solch weitreichende Tasachen gestellt. Und genau, mein erster Gedanke war, man möge es mir verzeihen, “Oh Sch…., das wird (West)Deutschlands Ruin,der kapitalistische Sieg des Sozialismus”.
Ich muss aber auch gestehen, dass mir im Laufe des Tages, nach fröhlich aufgeregten Telefonaten mit Familienmitgliedern und dem Bewußtsein, nun mit dem Moped den Onkel “drüben” besuchen zu können schon das Wasser in den Augen stand. Dieser Onkel war als Rentner nämlich viele viele Jahre zuvor mal in Wesel, ich war da wohl knapp 14 Jahre alt. Und im jugendlichen Überschwang hab ich damals, ich erinner mich immer noch genau, auf ein großes Moped gezeigt und verlauten lassen, dass ich, sobald ich denn könne Ihn mit so einem Geschoss besuchen würde. Und dieser Onkel, den ich in den folgenden Jahren sehr schätzen und lieben lernte, der erinnerte sich doch all die Jahre später noch daran.
Ich war mit meinen BMW´s oft, ganz oft drüben. Aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte :-)
So, nach sechs Monaten, ca. 2500 km und einigen Euros ist mein Moped fertig umgebaut und fitgemacht.
Quasi von der “Ärtzeharley” zu einer Richtigen :-)
Dank der natürlich nicht uneigennützigen Hilfe von W & W in Gladbeck, BL Motorparts, Thunderbikes ( war halt so :-) ) und ein bischen Geschraube hab ich jetzt mit wenigen Mitteln den Umbau so, wie ich ihn mir vorgestellt habe.
Im einzelnen wurde nur verändert/erneuert:
Und hier die vorher/nachher Bilder:
Am Samstag hat der freundlich gesinnte Zeitgenosse (ich) sein Moped aus der Werkstatt seines Vertrauens abgeholt.
Für einen akzeptabelen Preis ist aber wirklich incl. neuer Weißwandreifen und Kupplungsumbau alles gemacht und erneuert worden was so im Laufe der Zeit mal gewechselt werden muss.
Nur – jetzt rapplet nix mehr, die Kiste schnurrt sozusagen, die zuvor eckig gefahrenen Reifen sind wieder rund und fallen fast in die Kurve und die Kupplung, welche vorher durch harte Handkräfte betätigt werden musste, kannst jetzt mit zwei Fingern ziehen.
Sch…, ich hab ein Mädchenmoped :-)
Ich bin letzthin auf eine Rechnung gestossen, die ich hier mal unkommentiert und wirklich ganz simpel weitergeben möchte:
Das Rettungspaket nur (!) der Freunde über den grossen Teich beträgt bzw. soll betragen 700 Milliarden US Dollar.
In Zahlen 700.000.000.000 !
Dafür das ein paar Schwachmaten Russisch Roulett an den Finanzmärkten gespielt haben um sich und Ihresgleichen die Taschen vollzumachen.
Die Weltbevölkerung umfasste zu Beginn des Jahres 2009 rund 6,75 Milliarden Menschen.
In Zahlen 6.750.000.000 !
Die zum Großteil in bitterer Armut leben.
Wenn wir jetzt mal 700 durch 6,75 teilen ….
(O.K., das ist eine reine Schwarz/Weiß Rechnung – aber sie regt doch extrem zum Nachdenken an)
Der Vortrag
Der “Everest” Vortrag war, wenn auch sehr speziell, fantastisch !
Und mit den Bildern/Dias war das ganze auch visuell ein Erfolg.
Jochen Hemmleb hat uns Zuhörer und Schauer dermassen in seinen Bann gezogen, dass man trotz des reichlich gefüllten Saales eine Stecknadel hätte …
Und irgendwie war ich dann die ganze Zeit fast mit oben, irgendwo zwischen 7000 und 8160 m NN, auf der Suche nach den beiden “alten englischen Toten” von 1924.
Nun hatte ich vor Jahren das Buch bereits gelesen und war mit der Materie ein wenig vertraut. Aber als der gute Mann dann die nächste Suchexpedition für nächstes Jahr ankündigte, mit dem Ziel eben auch Irvine und beider Kamera zu finden – da hätte ich am liebsten direkt “Hier, ich komm mit” gerufen :-)
Stellt euch vor, 3 Monate im Rongbuk Tal, wenn für mich auch nur als Küchenjunge im Basecamp :-), im Angesicht dieses herrlichen Berges, dabei sein wenn Geschichte evt. neu geschrieben wird. Welch Verlockung !
Denn wenn Sie die Kamera wirklich finden, und Sie wissen wo Sie Irvine finden könnten – so ungefähr jedenfalls, dann haben die Fachleute von Kodak schon signalisiert, kriegen sie die gut konservierten Aufnahmen auch heute noch entwickelt.
Und da meine romatische Ader mir eh sagt, das Mallory und Irvine breits 1924 oben waren, hab ich den Rest des Wochenendes halt öfter mal versonnen durch die Gegend geschaut und mir vorgestellt ….
Ich würde dann natürlich dank der Technik hier live berichten :-))
Nach den heute und auch aus den letzten Tagen erscheinenden Nachrichten aus China habe ich soeben, in Einklang mit den Volksvertretern mir in der großen Halle des Volkes in meinem stillen Kämmerlein im Namen des Volkes in meinem Namen beschlossen:
Ich unterwerfe mich meiner freiwilligen Zensur.
Der Fernseher bleibt ab dem 08.08.2008 aus !
Zumindest was die unfreien, dauerzensierten sogenannten “Olympischen Spiele” angeht.
Da les ich doch lieber im Internet Blogs und schimpfe laut und leise vor mich hin :-)
Ach so, erinnert sich noch jemand an Tibet ?
Wesel 18.15 / Dehli 22.45
and it works :-) …
Wie schön, mal wieder ein lang vertrautes Gesicht zu sehen !
… dass man Geld nicht essen kann.“
(aus der Prophezeiung des kanadischen Stammes der Cree)
… nur mal so, als Gedankengang zu den derzeitig allbeherrschenden Themen.
(und mitgenommen hat auch noch keiner was !)
Und ich hab mein Nokia wieder im Büro deponiert und werde mir ein anderes als Ersatzhandy beschaffen.
Nicht so ganz hart wie der Mensch, der seines gestern zertrümmert per Post zu Nokia schickte ;-)
Erkenntnisse zum neuen Jahr:
Es gibt Räume, zumindest öffentlich besuchte, die sind groß genug um sich aus dem Weg zu gehen. Ist zwar auch nicht jeder gegeben – aber was soll´s :-)
Es gibt Räume, die privaten, die sind eben nicht mehr groß genug – so ist das manchmal und kann auch fix auf gegenseitigkeit beruhen.
“Denn jeder trägt die Verantwortung für das was er sagt und tut bzw. nicht” …
Ab heute 10.20 Uhr wird Ruhe in einige Räume einkehren – ich hoffe es zumindest sehr !
Und manchmal kann u.a. ein Wetterumschwung einen in Räume führen, die nie groß genug sind – und schön ganz und gar nicht.
Mal schaun was in 2008 noch so passiert ….
——
Nachtrag: O.k., für dieses Jahr reicht es mir jetzt schon wieder ! Und das mit dem Jupiterjahr kann ich auch nicht mehr ganz glauben …