Geräuschpegel

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Udo

Das ist mein Album 2011 !
Und meine Konzert DVD 2011 gleich mal dazu !

Wow :-)

Rückfall in alte Zeiten ?
Na klar, aber sooooooo schön :-))

Und wie der ein oder andere geneigte Leser weiss; immer wenn´s gar zu
sehr heimelt zur Weihnacht mach ich mir ein kleines, morbide anmutendes
Geschenk und die Welt ist wieder im Lot :-)

Und dann viel Freude und einfach mal wieder zusehen und zuhören !
4:25 min. – schaffst Du schon :-)

Na dann mal allen da draussen frohe und besinnliche Weihnachten !!

Nein geneigter Leser, keine Sorge. Dieser Artikel wird sich nicht als Loblied auf die Eisenteile aus Milwaukee rausstellen – dieser nicht :-)

Hier geht es ganz profan um Musik.
Um Heavy Metal der guten alten Schule, hell, laut, schnell und melodisch !
Um “Kastratenrock”, wie der unselige Neffe des Herrn S. zu bemerken pflegte. Weil die heutigen Metaler gerade noch höchstens ein basslastiges Grunzen mit undefinierbaren Gitarrengewummer kennen (wollen).
Oh Ihr armen Unwissenden :-)

Um das Konzert gestern Abend im Matrix in der Stadt “mit dem Pulsschlag aus Stahl” geht es. Wo der junge T., der etwas ältere Herr S. und ich in die tiefen Gewölbe dieses Etablissiments hinabstiegen um inmitten von düster gewandten, langmähnigen Bombenlegern in feuchtschwüler Athmosphäre den etwas älter gewordenen Rockern von Saxon unsere Aufwartung machten.

Nee, war dat schön ! Fliegende Mähnen, harte Klänge, hämmernde Fäuste zu nicht enden wollenden Gitarrenriffs und Solis mit einhergesungenen Refrains über “Wheels of Steel”, “Motorcycle Man”, “Princess of the Night”, “Requiem”, “Strangers in the Night” und den immer gerne zitierten “Crusadern” !! Rock n´Roll eben. Hörbar, singbar (o.k. – mitbrüllbar), verständlich. Kurz und gerade aus, pathetisch und eben melodisch !

Und da fehlt jetzt noch der Verweis auf oben erwähntes amerikanische Eisen. Weil es so schön auch ins Klischee paßt. Aber wie bereits versprochen – hier nicht :-)

Und ums auch den jungen Lesern verständlich zu machen – hier bitte:

Nach langem langem Warten, von Juni bis gestern Abend, war es dann soweit.

Das schwarzhaarige Mädchen und ich machten uns auf den Weg um mit gefühlten und geschätzten 60.000 anderen Depeche Mode zu erleben. Das Stadion war, wie sagt man so schön, gerammelt voll, die Hitze aufgrund des geschlossenen Daches vom feinsten, von anderen Gerüchen mag ich gar nicht sprechen :-)

Der Weg zu diesem wahrlichen Genuss gestaltete sich ein wenig schwierig. Stau ab Mitte der A 52 bis exakt zum Stadion im Schritttempo, wir haben 2,5 Stunden bis dahin gebraucht. Somit hatten wir nicht das Vergnügen uns mit der Vorgruppe anfreunden zu können oder auch nicht – im allgemeinen kein Verlust. Sollte also jemand der geneigten Leserschaft darüber berichten können – bitte sehr, gerne !

Eine halbe Stunde vor Konzertbeginn die gebuchten Plätze einnehmen zu können hat aber auch was. So hatten wir ganz oben auf der Südtribüne sitzend (und hinterher stehend) einen schönen Überblick über die wogenden Menschenmassen im Innenraum, über die stehenden auf den Rängen, es war schaurig schön. Und diese Bewegungen fingen schlagartig mit dem erlöschen des Stadionlichtes an und hörten erst zum Schluss wieder auf. Es war fantastisch, die Gesänge des Publikums, die sogar einmal ein Lied sprengten weil die Menge noch das vorherige sang – Depeche Mode haben dann erstmal singen lassen. Auch für einen Menschen wie mich, der wahrlich nicht alle Lieder kennt und erkennt, der wenn dann immer noch mit “Dressed in Black” verbunden ist (haben sie natürlich nicht gespielt :-( !) war es ein tolles Schauspiel. Und ganz besonders lächeln mußten wir als eine Damenriege hinter uns bei einem der langsameren Stücke plötzlich schrie “Mensch, fang an zu singen !”

Viel ausgelassen haben sie dann aber doch nicht. Neben einer tollen Version von “Precious” kamen alle die alten Knaller auf die Bühne – Policy of Truth, Enjoy the Silence (der Publikumssangesrenner schlechthin), Personal Jesus und und und …
Gut zwei Stunden düster schöne Musik, ja das war selbst für jemanden wie mich der wahrlich keine grossen Konzerte bevorzugt, ein ganz tolles Erlebnis und jeden Aufwand wert. Nochmal ? Ja klar :-))

Gestern Abend hatten der junge Herr T. und meiner einer das Vergnügen auf Recken ganz alter Schule zu treffen.

Golden Earring spielte in der Nähe auf und wir beide hatten schon vor Monaten nix besseres zu tun als uns flugs Karten zu sichern. Wohl getan, die Bude war rammelvoll !

Nun weiss man bei Earring auch heute noch nicht so genau wie die Herren so mit ihrem Publikum verfahren möchten, sprich, wie klar die Musik so “unten” ankommt. Es gab Konzerte, da war ich schon nach 20 Minuten verschwunden weil das, was da kam nicht mehr identifizierbar war. Nein, es lag nie an der Musikanlage, wohl eher an den reichlich eingenommenen Genussmitteln.

Also haben der junge Herr T. und ich den Mannen um George Kooymanns exakt 15 – 20 Min. gegeben. Wir wären dann gefahren, besser ein gutes Bier irgendwo als ein schlechtes Konzert. Und die ersten beiden Lieder sah es auch nach Flucht aus, unbekannt und zu laut. Dann aber, ja dann kamen “Eight Miles High”, “Twilight Zone”, ein genial eingeläutetes “Radar Love” sowie eine wunderbare Version von “She flys on strange Wings, Part I”, noch so ein paar alte Kracher die für die neueren Songs nicht nur entschädigten sondern zumindest mich mal wieder bis unter die Decke fliegen liessen :-)

Kurzum, es war ein tolles Konzert voller alter Erinnerungen und ältere Menschen die auch ihren Heidenspass hatten :-) Warum treffe ich nur bei den von mir bevorzugten Konzerten immer so viele “Silberlocken” :-)) ?

Ach ja, da war noch eine Vorband ! Was soll ich sagen ? Die waren sogar allererste Sahne, alles ganz junge Menschen, vielleicht zwischen 15 und 20 Jahren, und die haben sich echt was getraut. Vor allem als zum krönenden Abschluss die “Autobahn zur Hölle” erdröhnte !

Feierstunde pur, das Publikum hat es Ihnen wahrlich gedankt :-)

Rammlied

Sie sind wieder da !

Und lauern schon hinter der nächsten Ecke !

Böse, düster, laut und gemein !!

Rammstein



    Wer wartet mit Besonnenheit,
    Der wird belohnt zur rechten Zeit.
    Nun das warten hat ein Ende,
    Leiht euer Ohr einer Legende.

    RAMM – STEIN!
    RAMM – STEIN!

    Manche führen, manche folgen
    Herz und Seele Hand in Hand. (Hand in Hand)
    Vorwärts, vorwärts, bleibt nicht stehen
    Sinn und Form bekommt Verstand. (komm Verstand)
    Wenn die Freude traurig macht
    Keine Sterne in der Nacht. (in der Nacht)
    Bist du einsam und allein
    Wir sind hier, schalte ein!

    RAMM – STEIN!
    RAMMSTEIN!
    RAMMSTEIN!

    Manche führen, manche folgen
    Böse Miene gutes Spiel. (gutes Spiel)
    Fressen und gefressen werden
    Wir nehmen wenig, geben viel. (geben viel)
    Wenn ihr keine Antwort wisst
    Richtig ist, was richtig ist. (richtig ist)
    Bist du traurig und allein
    Wir sind zurück, schalte ein!

    RAMM – STEIN!
    RAMMSTEIN!
    RAMMSTEIN!
    RAMMSTEIN!

    Ein Weg, Ein Ziel
    Ein Motiv
    (RAMMSTEIN)
    Eine Richtung, Ein Gefühl
    Aus Fleisch und Blut ein Kollektiv

    Wer wartet mit Besonnenheit,
    Der wird belohnt zur rechten Zeit.
    Nun das Warten hat ein Ende,
    Leiht euer Ohr eine Legende.

    RAMM – STEIN!
    RAMM – STEIN!
    RAMM – STEIN!
    RAMM – STEIN!

by Rammstein

Jane Live

Manchmal ist so ein LastFM Account ja doch eine tolle Sache :-)

Da bin ich gestern nämlich auf folgendes Konzertereigniss gestossen :


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O.k. 2009 nicht 89 :-)

Der geneigte Leser erinnert sich bereits vergnüglich über meine Reaktion bei der Zuendkerze, zum Nachlesen gerne nochmal hier:

Der Tag klang dann bei einer gemeinsamen Grillung aus, ein buntes Völkchen auf einem schönen Platz bei guter Musik ( der DJ spielte sogar Stücke von Jane – kennt die überhaupt noch einer :-) ? ) und der Herr B. und ich haben sofort beschlossen ….

So, und nun werden wir den “heiligen Mittwoch” mal wieder zum Konzertabend umfunktionieren.
( Und trotzdem nicht verpassen wenn Bayern M. aus dem Pokal fliegen sollte :-) !)

Alte Männer und ihre Musikerinnerungen :-)))

Bericht folgt ….
(Update)
Jane am gestrigen Abend im Steinbruch zu Duisburg. Kleiner Saal, knapp 250 – 300 Leute und wir waren nicht die ältesten :-) !! Ein gutes Gefühl, mal so nebenbei bemerkt !

Die Musik, die war solange gut, wie nur das Keyboard und die Guitarren loslegten. In dem Moment wo der Bassmann anfing zu singen war das Stück kaputt :-(

Wir haben uns das eine Stunde lang angesehen und angehört, sind aus dem Saal dann in die Kneipe rüber gewechselt und haben lieber ein Bier getrunken. Trotzdem war es schön mal wieder, wie in “alten Tagen”, in Dauersolis und Klangwolken zu baden ;-))

Essen 1980

Dieses Konzert werde ich nie vergessen, dabei hab ich es nur im Fernsehen gesehen. Das war noch zu seligen Zeiten der Rockpalast Nächte, oh Traum lang vergangener Tage :-)

Da sass ich zur späten Stunde alleine vor dem Fernseher, irgendeine amerikanische Bluesband sollte gleich spielen, mir bis dato vollkommen unbekannt.

Der Bandname flackerte in Flammen auf, plötzlich vier Beine darin – und dann brach es infernalisch los – Ladys and Gentlemen …

ZZ TOP

Unfassbar, von diesem Konzert rede ich heute immer noch. Es hat meinen Musikgeschmack entscheident mit geprägt ! Ich weiss noch das die LP “Deguelo” am folgenden Montag direkt meine war :-)

Und das ganze Konzert gibt es jetzt als DVD und die ist auf dem Weg zu mir.

Yeah !!

[Update]
Die DVD ist angekommen und man (ich) kann sie prima auf meinem großen Mac sehen und hören während ich dies hier schreibe :-) Der Sound ist übrigens fantastisch, es wurde clevererweise der Radiosound von damals genommen. Ach ja, die Rockpalastnächte wurden damals ja zeitgleich im Radio bei WDR übertragen. Und nun erinnere ich mich, dass wir damals schon den Radiosound zuhause genommen haben und den Fernseher lautlos stellten. Da gibt es jetzt noch so ein paar Konzerte, die ich glaub ich mal haben sollte :-) – Police, The Who ….

Kleiner vollkommen unpolitischer Nachtrag:
“Jesus just left Chikago”, ein dermassen geniales Stück Musikgeschichte, da fällt mir doch glatt was aktuelles zu ein, wie war das noch, da verlies doch letzthin auch jemand Chikago :-) ?

no-line-on-the-horizon

Nur ein Wort:

GENIAL 

Roaar !!

… das Musical des Dschungels !

Diese Aufführung gestern Abend war schon was besonderes. 

Sie wurde gänzlich von Kindern und Jugendlichen aufgeführt !

Von Klasse 5 – 10 war jede Jahrgangsstufe vertreten. 

Darsteller – Kinder
Tanzgruppe – Kinder
Chor – Kinder
Kostümbildnerinnen – Kinder
Kulissenschieber – Kinder
Licht- und Tontechnik – Kinder
Band – Kinder

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Diese doch höchst sensibel zu beantwortende Frage stellte uns gestern Abend im heimischen Bühnenhaus der “Dr. Mabuse des deutschen Jazzschlagers”

Götz Alzmann

Ausser bei “Zimmer frei” hatte ich von dem Herrn bislang nichts mitbekommen, na gut, abgesehen von seiner legendären Tolle ;-)

Was sich uns dann aber darbot war dermassen gut, humorvoll und musikalisch hervorragend, dass ich bei Veranstaltungen dieser Art und dieses Herrn wohl in Zukunft gerne wieder dabei sein werde.

Mit deutschem Schlager hab ich zwar so meine Probleme, mit der Jazzversion konnte ich bis gestern Abend gar nichts anfangen. Aber wie schön dass man (ich) immer mal dazu lernt. 

Nebenbei bemerkt, die Bude war rappelvoll und fast neben mir sass ein Herrn, den ich schon nahezu 25 Jahre kenne, dessen Lachen ich aber schon lange nicht mehr gehört habe. Dafür war es um so herzhafter und durchdringender, der Saal hat es wohl gerne zur Kenntnis genommen :-)

… a slave i couldnt be, a soldier and a conqueror, fighting to be free”

Ladys and Gentlemen, Wishbone Ash !!!!

Das war ein schöner Abend und ein ebensolches Konzert. Der Herr S. und ich waren schon eher zu den jüngeren gehörig was aber dem Bewegungswillen einiger noch älterer keinen Abruch tat. Vor allem der weisshaarige Herr links vor uns hatte eindeutig Spaß :-)

Wir auch !

Endlich mal wieder ein rein gitarrenbetontes Konzert, zwei Leadgitarren in ständigem Wechsel, ein Bass der wahrlich dazwischen wummerte – nee war dat schön :-) !

Und teilweise auch laut.

Und wenn auch oben genanntes Lied fehlte, ein Konzert dieser Herren steht ganz eindeutig auf der Wiederholungsliste. Wann haben wir schon mal das Vergnügen dem heutigen “BummBumm” auf so schöne Weise zu entfliehen und noch einmal in die Welt der langen Lieder einzutauchen :-) ?

Da hab ich doch vor einiger Zeit die gute alte Musik von u.a. Wishbone Ash wiederentdeckt. Und auch gepostet. Samt Cover.

Und weil ich auch mal neugierig bin und manchmal zuviel Zeit habe, kann es dann so wie gestern mal passieren, das ich unser aller Freund und Helferlein, den gemeinen Google, mal nutze.

Und da bin ich tatsächlich auf ein Wishbone Ash Konzert gestossen !

Und so wird der nächste Donnerstag zum Mittwoch umfunktioniert, die Karten sind geordert und der Herr S. und ich werden neben dem Genuss von (alkoholfreiem) Bier und Musik so rein Headbangtechnisch mal wieder alles geben!

Vor allem ich mit meiner Frisur.

Der Herr S. gehört ja zur Bombenlegerfraktion, da gehts noch :-)

(Bericht folgt …)

"Argus" - Wishbone Ash

Als Gitarren noch die Lieder bestimmten !

Und Cover noch schön und teilweise Kunstwerke waren !

Oh Gottfried, da kommen Erinnerungen hoch …” Goodbye Baby Hello Friend “

A Tribut to “Thunderstruck Leo”

Ich sitze gerade so flegelich auf dem Sofa rum und höre Musik, die mich schon lange begleitet.

Gerade ist es “Heart of Lothian” von Marillion. Gänsehaut ……

Aber das Stück, welches mich mein ganzes “Musikleben” lang schon verfolgt, nie mehr losläßt, welches mich beim Joggen, in Nepal, in Tibet, in Angkor Wat und sonstwo begleitet (hat), welches ich beim Langlauf oder auch ganz besonderen Situationen spiele, das Stück, dieses eine unbeschreiblich lange, intensive und nicht zu toppende Stück Musik ist die Mülheimer Liveversion von 1978, das über 50 Minunten lange Rockepos von Grobschnitt

 

“Solar Music Live”

grobschnitt-solar-music-live

 

Oh unbeschreibliche Wonne, oh Genuss :-) !!

Und bei Ihnen Herr D. ?

Weil Sie doch so schön gelobten mehr zu bloggen fangen Sie doch mal mit diesem Stöckchen an, bitte sehr :-)

Oder natürlich auch gerne jede/r der noch mag ;-) !

 

Oder auch “Chinese Democrazy” :-)

Puh, nach unendlichen Zeiten hat die zweitrotzigste Stimme der Welt in Gestalt von Axl Rose wieder ein Album rausgebracht. Und wie in alten Guns n´Roses Zeiten läßt der Herr es auch ordentlich krachen, aber so richtig.

Das Intro zu “Chinese Democracy” hat es allein schon in sich und wird empfohlenerweise LAUT genommen :-)

“Better” hört sich auch so an, und “Catcher in the Rye” entführt zu “Use your Illusion” zurück.

“Riad N’ The Bedouins” erinnert dann etwas an “GNR lies” in seiner Rotzigkei und “Sorry” ist Bombastrock vom gemeinsten !

Und wer sich dann bis zu dem Stück “Madagascar” durchgehört hat, der bekommt sicher als alter GNR Fan ne brutale Gänsehaut. Da sind Textpassage u.a von Martin Luther King hinterlegt, oder von GNR´s “Civil War” aus ganz alten Tagen. So richtig fein im Hintergrund, man muss schon gut zuhören. Und die Gitarren erinnern so was von an “Use your Illusion” Zeiten, aber so was von …. 

Ach ja, mit vielen Erinnerungen und Träumen gekoppelt ein gutes Stück Musik und die Stimme mal wiederzuhören tut auch gut :-) 

Und was hab ich umgehend danach gehört ??

“Patience”, “One in a Million” und “Paradiese City” :-)))))))

Tja meine Herren mit dem 40 jährigen Bühnenjubiläum, so ähnlich habt Ihr euch aber gestern abend auch angehört.

Es war erstmal nur laut, dann war es laut und zum Schluss noch …

Da mußte man, wie ich, aber wirklich jedes zumindest alte Stück kennen um zu erahnen was gerade läuft. Von den neueren kenn ich sowieso keine, also erschlossen sich mir auch keine neuen Eindrücke. Das schwarzharrige Mädchen, in den Liedern auch nicht so wirklich vertraut, hat gar keines erkannt.

Und so haben wir beide nach ca. 1 1/4 Stunden den Rück(Flucht)weg angetreten.

Schade, wenn ich da an so Konzerte wie 1986 in der Westfalenhalle zurückdenke, mit der “Made in Japan” Besetzung, oder beim Bocholter Open Air und vor 5 Jahren in Gelsenkirchen.

Seufz ….

Hatte ich die Vorgruppe erwähnt ?
Muss auch nicht :-)

Kuddeldaddeldu und der Spieler nahmen uns gestern Abend mit fröhlichem Aloha Hey mit auf die Reise, vorbei an der Exxon Valdez nach Sansibar, quer durch die deutsche Volksliedlandschaft hin zum 65er Rock n´Roll.

Mensch Achim, das war genial !

Und deutsches Liedgut so interpretiert, würde wieder ein fröhliches Gesinge Landauf und Landab hervorrufen :-)

Danke für diesen fantastischen Abend !

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