Brückentourismus

Und dann noch nach …


und zum Telegraf Hill.



Und jetzt tun die Füsse ein wenig weh, das ist eine der Begleiterscheinungen in San Francisco. Das Auto bleibt stehen wo immer möglich, die 35,-$ Parkgebühren pro Tag am Hotel reichen dann wohl auch! Downtown ist’s noch teurer. 

Apropos teuer – die Preise haben sich inzwischen im Gegensatz zu vor drei Jahren zum Teil veranderthalbfacht, mindestens. Wobei die Qualität sich zum Teil dann gleich verminusanderthalbfacht hat. Mindestens! Das härteste Beispiel ist das Hard Rock Cafe, so einen Irrsinn haben wir noch nicht erlebt – 7,95$ für ein Bier, für Softdrinks oder Cocktails werden in der Karte keine Preise genannt, ebenso nicht für die Sonderburgerkarte, dafür kostet ein normaler Cheeseburger mal gleich 17,95$ ( ohne Sideorders!) Darauf noch Taxes und das (aber überall) vollkommen überzogene Tip mit 15-20%! Da kann wer des rechnen mächtig mal locker kurz überlegen … Dazu ist die Bude extrem laut; wir sind dann einfach aufgestanden und gegangen. Trotz 20 min. auf den Tisch warten. Dasselbe Spiel bei den in der Heimat gewünschten T-Shirts. Billigster, dünnster Stoff, ab ca. 30,-$, Auswahl gegen Null – Wahnsinn! Wir haben es dann auf die versprochenen und dabei best beschaffbare Qualtiät beschränkt, und auf Nichtwiedersehen …

Gespeist haben wir dann doch noch, super gut mit allem Vor und Zurück 250 mtr. weiter im Boudinis :-) 

Der geneigte Besucher kann hier aber auch ganz normal zum Essen ausgehen, es gibt sagenhaft viele gute bezahlbare Restaurants am Strassenrand, gar kein Problem. Bloss an den Docks ist es sagen wir mal schwierig. Morgen gehen wir nochmal ins Organic Cafe, das haben wir in SF immer fest eingeplant, little Italie kommt beim nächste Besuch dran. 

Und beim nächsten Mal fangen wir mit sehr sehr viel mehr Zeit in SF an ! 

Phoenix  – Heard Museum


Museum für Indianerkultur, bzw. wie der weiße Mann sie Stück für Stück zerstört hat – da stehst Du mit dem heutigen Wissen davor, kopfschüttelnd und wer auch noch etwas mehr darüber weiß ( und ich meine jetzt mal nicht Karl May ) dem darf sich auch ein beklemmendes Gefühl auf die Brust legen. 

Ganz besonders bei dem Teil des “Boarding School Experience” wenn

“Death was the only way you could get home…”