Globalisierung macht Pause …

…weil es der Natur gerade so mal gefällt.

Ein Vulkan auf Island zeigt uns auf der Welt wo der Hammer wahrlich hängt !

Ganz großes Kino und die Damen und Herren der Machtzentralen in Wirtschaft und Politik sind eben jetzt mal eines – machtlos.

Ein guter Moment um sich mal zu fragen ob es so nicht auf Dauer besser dahergeht, langsamer, ruhiger, sozialer, nachhaltiger für Mensch und Natur.

Auch wenn´s persönliche Einbußen oder Verzichte bedeutet, vielleicht fördert es ja auch mal wieder längst verschollen geglaubte Gedankengänge und deren Umsetzung. Wie z.B. den Genuss heimischen Gemüses anstatt israelischem, afrikanischem oder sonst wo hergeholten.

Speziell dazu fällt mir immer wieder ein, wie ich es letztes Jahr in der Rhön erlebt habe. Da bevorzugen sie auch bei großen Events heimische Produkte nach dem Motto “Aus der Rhön für die Rhön”. Ich erinnere mich gerne an den “Rhönburger” beim Friendship Ride auf der Wasserkuppe. Und da gab es sogar heimisches Bier, nix von nur weit her :-)

“Aus Deutschland für uns” – das wäre doch mal ein Motto.

Ohne Globalisierungsgetue !

Ein Gedanke zu “Globalisierung macht Pause …

  1. Stimmt alles haargenau…
    Wobei ich mich frage, wieso “fliegen die nicht einfach unter der Asche durch” (wie es seit gestern ja auch wenige tun)?
    Mal abgesehen davon bin ich froh, nicht auf den Flieger “angewiesen” zu sein. Meine täglichen 70 km Autobahn zur Arbeit und zurück (allerdings auf der Strasse) reichen mir schon.
    Und sollte ich mir jemals wieder einen Urlaub “leisten” können, geht´s eh´ nach Kroatien- mit dem Auto.

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