Tibetaufruf

Ich weiss, wenn ich das jetzt poste kommt der Satz

“ach das bringt doch eh nichts”.

Mag sein, trotzdem, ich bin nicht alleine und es ist gut so.

Wußte ich auch vorher schon :-) , aber der ein oder andere Blogger beschäftigt sich auch mit dem Thema.

Besonders RainbowNet Blog Schweiz hat hier seine Meinung, der ich mich durchaus anschließen kann, zum Besten gegeben.

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Und er ist einer von vielen.

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Zum Boykott gibt es keine Alternativen. Was ein Nicht-Boykott bedeutet, haben wir 1936 erleben dürfen.

Doch, gibt es.
Eine Verlegung in ein anderes Land.

Und damit nimmst du den Macht- und Zurschaustellungseffekt zur gänze raus,
ohne auf das sportliche Ereignis zu verzichten.

Aber soviel Mut wird wieder keiner haben …

Naja, nur auf sportlicher Ebene verpufft so ein Boykott auch vollständig. Der Totalboykott auf politischer, wirtschaftlicher, kultureller und sportlicher Ebene ist die einzig logische Antwort.

Im Falle Iran wird nur für Worte mehr Aufhebens gemacht, als hier für Taten. Aber alle wollen sich ja unbedingt vor China verneigen, denn wer soll sonst die schönen glänzenden Apple, IBM und so weiter Laptops und Mp3Handywasweissich bauen, die man ja eigentlich aus moralischen Gründen nicht mehr kaufen darf?!