Dark Side of the Moon

Gestern fuhren der Vetter A. und ich nach Köln zum Roger Waters Konzert.

Wir sahen Pink Floyd !!

Es war gigantisch. Mit deutlich weniger Licht- und pyortechnischem Aufwand als die Herren um David Gilmore standen zeitweise 11 Mann und Frauen auf der Bühne und verwandelten die Kölnarena in ein Klanginferno.

Da stand eine Rockgruppe, die noch improvisieren konnte, keine Band die jeden Ton original nachspielt. Und es gab von allem etwas. Angefangen mit „The Wall“ über „Shine on you crazy Diamond“, „Have a cigar“, „Wish you were here“ wurde der Bogen zur „Dark Side of the Moon“ geschlagen. Sogar „Sheep“ von der glaub ich nie gespielten „Animals“ LP war dabei.

Und nachdem uns die komplette „Dark Side of the Moon“ entgegengekracht war, das Haus gar strubelig und tobte, die Augen gerade getrocknet – da kam zum krönenden Abschluss das Finale Furioso, ein „Comfortably Numb“ das seinesgleichen sucht. In dem eh schon unendlich langen Gitarrensoli wechselten sich die beiden Gitarristen ab, trieben sich nach vorne, die Saiten heulten, wimmerten und krachten und der Bass von Roger Waters wummerte dazwischen, es war eine helle Freude.

Und dann war Schluss :-(

Und damit einhergehend die Erkenntnis eines der besten Konzert, wenn nicht sogar das beste ever gesehen zu haben !

Nachahmung schwerstens empfohlen :-)

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