Lumbini

Heute morgen geht es vor der Fahrt nach Lumbini erstmal zum Dschungelspaziergang los. Danach muss ich mich ein wenig ueber einige Damen und Herren sehr aelteren Semesters aergern, eine Studiosos Gruppe, die wohl ohne Strom und warmes Wasser keinen Tag auskommen koennen. Hmmm, dann bleibt doch einfach wech ….
Denn wenn selbst mein schwarzhaarige Maedchen dass schafft …

Beim anschliessenden Fruehstueck errege ich grosse Heiterkeit ob meines „Om“ T-Shirts, heute ist Shiva’s Geburtstag. Dementsprechend sind im ganzen Lande grosse Feierlichkeiten angesagt.

Dann geht es ueber den Mahendra Highway (800 km lang, zwei spurig (!), eine nach West, eine nach Ost) Richtung Lumbini. Und es wird waermer. Hier im unteren Terai steigt die Temperatur im Sommer auf 44 Grad, jetzt haben wir so um die 20 Grad, richtig schoen zur Zeit.

In Lumbini bekommen wir ein erstklassiges Hotel, 50 m vom Buddhapark entfernt. Aber erstmal gibt es eine warme Dusche, alles klar ?

Der Geburtsort Buddhas besteht aus einer Ansammlung von Tempelruinen, wobei eine von einem neueren Bauwerk geschuetzt ist. Ueberall haengen Gebetsfahnen, andaechtig und ruhig geht es daher. Und es ist erstaunlicherweise recht wenig los. Hernach fahren wir per Rikscha zu den grossen Kloestern der einzelnen Staaten dieser Welt. Dsa schoenste ist zweifelsfrei das Vietnamesische, unser deutsches Kloster ist natuerlich recht bombastisch. Die Rikschafahrer haben uns versucht ein wenig ueber den Tisch zu ziehen, sie hatten die Vorteile auf Ihrer Seite, erstmal. Dafuer duerfen sie uns Schwergewichte jetzt durch den ganzen Park ziehen – Eigentor !

Abends im Hotel kommt eine Busladung Koreaner an, grosses Gewuehl. Und unfreundlich bis zum Erbrechen. Die Reiseleiterin stoesst dogar einen Kellner weg, damit ein Mitglied ihrer Gruppe ungehindert zum Bueffet kann. Sagenhaft !!! Aber auf Pilgertour gehen. Hmmmm …

Dem schwarzhaarigen Maedchen geht es gut, obwohl Ihre Laune wegen dem Gestank, der Hektik und dem Dreck so langsam gegen Null geht. Nun, das ist hier auch kein Vergleich mehr zum Chitwan. Dort alles ruhig und sehr sauber – hier komplettes Chaos.

Wir werden es ueberleben, morgen geht es nach Pokhara.

Namastee !

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