Buddhistisches Karma

Alles was sich tue, denke und /oder fühle, egal wodurch ausgelöst, ob negativ, positiv oder neutral wird irgendwann einmal auf mich zurückfallen.

Ob in diesem oder in einem der nächsten Leben.

Das heißt, je mehr „gutes“ Karma ich in diesem Leben sammle, desto besser geht es mir im nächsten.

In diesem übrigens auch, weil meine Umgebung auf positive Austrahlung auch positiv reagiert.

Das heißt zumindest für mich, im Umkehrschluss mich von allem negativen möglichst fernzuhalten, beieinflußt es mich doch ebenso. Meistens jedenfalls …

Das buddhistische Karma untescheidet sich im übrigen massiv vom hinduistischen. Ist der Buddhist aktiv und selbstverantwortlich an seinem Karma beteiligt, so wartet der Hindu hingebungsvoll auf das nächste Leben, was auch immer passiert, im nächsten Leben wird hoffentlich alles besser.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*