Ruhe und Gelassenheit …

… ist nicht immer mein Thema, auch wenn ich daran arbeite…

Gestern las ich eine schöne Geschichte zu diesem Thema in dem „Inspirationsbuch 2007, Von der Seelenruhe“.

Als Kurzbeschreibung beschwert sich dort eine junge Frau und Mutter bei Ihrer Freundin über den Streß des Haushaltes, der Kinder und des Jobs und den unzulänglichen Gatten.

Vorwiegend, weil es so schwierig ist, alles möglichst perfekt unterzubringen. Währenddessen der freiberuflich arbeitende Gatte, der seine Zeit wohl anders einteilt, sich mit dem Sohne abends vorm Fernseher lümmelt und Championsleague schaut.

Und was schreibt die Freundin zurück ?

„… warum erträgt Mark den Dreck und schafft ihn in einer Großreineaktion weg, anstatt sich permanent unter Druck zu setzten (und setzen zu lassen) ?“

So geht es nämlich auch.

Wir sind nun mal eben nicht perfekt, und wenn man das mal zur Kenntnis genommen hat und die Flecken und den Staub mal Flecken und Staub sein läßt, das Kinderzimmer mal unaufgeräumt läßt, dann muss man nicht des nächtens noch rumschreien und/oder sich einen Wolf putzen.

Und der Schwiegermutter oder dem Besuch wegen schon gar nicht !

Ich kann das auch, mal was schleifen lassen. Selbst wenn die Umwelt mich gelegentlich komisch anschaut. Und selbst wenn ich dann nicht in das für mich merkwürdige Weltbild einiger Herrschaften passe. Wie ich bereits einmal bemerkte, ich trage wahrlich nicht die Last der Welt auf meinen Schultern – und ich lebe ziemlich gut damit.

Und mit mir meine Umwelt – denn auch hier gilt der karmische Gedanke von Ursache und Wirkung. Geht es mir gut, geht es meiner Umgebung durch mich automatisch auch gut.

So ist das …

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