„I hate myself and want to die“ (I) …

… die 52 deprimierendsten Songs aller Zeiten,
von Tom Reynolds

… und da sind so einige meiner Lieblingslieder dabei
z.B. ganz oben auf meiner Beliebtheitsskala

„Comfortably Numb“ von Pink Floyd

na ja, „angenehm betäubt“ läuft ja so mancher Zeitgenosse durch die Gegend …

… wenn man den Song direkt im Zusammenhang mit „Run like Hell“ in den Lifeversionen hört, geht aber erst recht die Post ab; von Melancholie und Trauer nahtlos in Wut …
(finde ich)

Wer sich für die Story interessiert sollte mal beim Bruder Franziskus vorbeischauen, eine Pink Floyd Seite mit allen Texten und Übersetzungen, dass Buch gibt es aus dem Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag beim örtichen Buchhändler !!

Ein Gedanke zu “„I hate myself and want to die“ (I) …

  1. Den hab ich letztens im TV gesehen. Ein sehr humorvoller Zeitgenosse. Über Phil Collins hat er z.B. gesagt:
    „In The Air Tonight“
    „Phil Collins ist von Haus aus Schlagzeuger – wie faul kann ein Mensch eigentlich sein? Nachdem eine verzerrte Gitarre einen einzelnen Akkord heruntergerissen hat (…), schleicht sich ein gedämpftes analoges Keyboard in das Stück hinein und polstert den Background mit düsteren Akkordfolgen ab wie einen Sarg. (…) Manche Leute finden diese Stimmung unheimlich; auf mich wirkt das Intro einfach nur extrem öde – The Cure sind dagegen eine fröhliche Tanzkapelle.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*