… und rueber :-)

nach Nepal. Noch sieben Katastrophenkilometer mit dem Bus und dann …

Anschliessend an die „Strasse der Freundschaft“ gibt es die „Bruecke der Freundschaft“ (hoffentlich bleibt dass auch so, mit der Freundschaft – naeheres spaeter mal). Auf dieser ist genau in der Mitte ein roter Balken gemalt, die Grenze …

Ein letztes Umdrehen, ein letzter Gruss – Tashi Delek Tibet !! – bis spaeter in diesem Leben mal …

… und jetzt bin ich sozusagen ein wenig zuhause. Schlagartig ist alles bekannt, der Geruch, die Doerfer, der Gestank … alles eben :-)

Ein Erdrutsch vom feinsten zwingt uns ein wenig zu laufen und zu warten – oh Labsal fuer unsere geschundenen Knochen !! Ein weiterer Unfall zwingt uns dann noch zu viel mehr laufen – „heiliges Wasser“ am Wegesrand versuesst uns das Warten am (dreckigen) Strassenrand. Ein Laster ist in einen Graben gefahren; gebrochene Achsen tun Ihr uebriges. Ungeachtet des fliessenden Verkeheres ist man jedoch der Meinung, dass Teil mal eben (ca. 1.5 Std.) bergen zu muessen, am besten sofort eben … und schon ist Stau – alles was aus Richtung Tibet kommt steht !

So ist Nepal … :-)

Irgendwann kommen wir dann im Godavari an, ein netter Schwatz mit Dr. Malla, wieder „heiliges Wasser“ und so geht der Abend dann ruhig zu Ende.

Erwaehnen moechte ich aber noch schnell unsere Mittagsrast im „Himalaya Horizon“ kurz neben der Kathmandu University. Ein Ausblick der seinesgleichen sucht, hervorragendes Futter … da muss ich nochmal hin Melli :-) !!

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