Berge, Paesse und Landschaft …

… auf dem langen Weg zurueck nach Kathmandu. Die Photo’s werden fuer sich sprechen. Ab kurz hinter Schigatse nur noch Landschaft. Enorme Weiten, Taeler, Berge und Huegel – ja, so hab ich mir Tibet vorgestellt.

Man(n) meint wirklich gleich, bei der naechsten Pause im Irgendwo, kommt Heinrich Harrer um die Ecke und zieht stillschweigend mit Herrn Aufschnaiter und dem Yak an dir vorbei ….

Traumhaft schoen, auch wenn es derzeit morgens schwer bewoelkt ist und teilweise regnet. Bis jetzt gehen auch die Strassenverhaeltnisse noch, der „grosse Bruder“ baut wie ein Irrer mit enormen Menschen(material)aufkommen die „Strasse der Freundschaft“ aus und teert was zu teeren ist …

Trotzdem, nach ca. 80 km Teerdecke ist Schicht im Schacht ! Denn Rest muessen wir ueber Holperstrecken zuruecklegen, wobei unser Fahrer den „Schuhmacher“ macht – mit schlingerndem Heck zielsicher durch die Kurven, egal ob da gerade ein Abgrund winkt oder nicht …. :-)

Gegen spaet Nachmittag sind wir in Schigar. Schoen ruhig und recht einsam gelegen haben wr es hier mal nicht mit einer hektischen Stadt zu tun und koennen einen schoenen Spaziergang durch’s Dorf machen. Anschliessend klettere ich erstmal auf eine Huegel um den Ausblick und mal ein paar Minuten des Alleinseins zu geniessen ! Auf dem Rueckmarsch werd ich zu einer Flasche „heiligen Wasser’s“ eingeladen – Barbara hat Geburtstag.

Danke nochmal, ich erinnere mich gerne dran; sassen wir doch gemuetlich zu viert auf den Steinstufen des kleinen Laedchens und scherzten ein wenig mit den Dorfschoenen :-)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*